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Segelcheck Blog

News

Auszeichnung für den OeSV

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Samstag, 10 März 2012
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Das Ausbildungsprogramm des Segelverbands wurde von der ISAF zertifiziert

Der Weltsegelverband ISAF, der bekanntlich einen Sitz in der UN-Organisation IMO, der International Maritime Organization, hat, installierte vor zwei Jahren ein Zertifizierungssystem für Ausbildungen. Beurteilt werden dabei nicht nur die Inhalte, sondern auch Sicherheitsaspekte oder Nachprüfbarkeit. Der Österreichische Segel-Verband hat sich diesem Verfahren unterzogen: Ende 2011 fand die ISAF-Inspektion statt, die Funktionäre kontrollierten Ausbildungsstätten im ganzen Land, führten mit den Schulleitern ausführliche Gespräche und nahmen auch den administrativen Teil der Ausbildung unter die Lupe. Das Ergebnis ist erfreulich: Das OeSV-System wurde für seine klaren Strukturen gelobt, die Zertifizierung offiziell erteilt. Der heimische Verband ist der vierte innerhalb Europas, dem diese Auszeichnung zuteil wird. Und befindet sich damit in bester Gesellschaft, sind es doch ausschließlich renommierte und sehr erfolgreiche Institutionen, die diese Zertifizierung bislang erhalten haben, etwa der englische oder französische Segelverband.


Im Laufe des Jahres 2012 müssen allerdings noch einige Anpassungen vorgenommen werden, darunter etwa die Ausbildung der Segellehrer, die unter die Ägide des OeSV fallen muss.
Der Verband wird in Zukunft eine Art Gütesiegel an jene Ausbildungsstätten und Schulen vergeben, welche die ISAF-Normen einhalten. Dies berechtigt dann, das ISAF-Logo zu führen und damit zu werben.

Weitere Informationen über das OeSV-Programm können bei Koordinator Helmut Czasny oder Führerscheinreferent Wolfgang Schinerl eingeholt werden.

www.segelverband.at

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boot Düsseldorf: Volles Programm im Segel Center

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Montag, 16 Januar 2012
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Wenn von 21.-29. Jänner die weltgrößte Wassersportmesse - die boot in Düsseldorf - wieder ihre Pforten öffnet, erwartet die Besucher im Segel Center der boot Düsseldorf 2012 in der Messehalle 17 ein vollumfassendes Programm des Segelsports aus allen Bereichen.

Angekündigt haben sich u.a. der Goldmedaillengewinner des Olympischen Match Race 2000, Jesper Bank, der mehrfache Welt- und Europameister im Tornado Roland Gäbler sowie der erfolgreichste deutsche Einhandsegler Jörg Riechers. Weitere interessante Gäste sind Weltumsegler Sönke Roever und Extremsegler Alain Thébault, der mit seinem Tragflügel Trimaran Hydroptère den Geschwindigkeitsweltrekord eines Segelbootes mit 51,36 Knoten hält. Außerdem schildern die beiden Segelenthusiasten Bastian Hauck und Ingo Gorodiski ihre schönsten Eindrücke von ihren Ostseeumrundungen.

Die Bühne wird in unmittelbarer Nähe zu den Yacht- und Jollenherstellern neun Tage lang für Infotainment sorgen. Mit Hilfe der großen Multimedialeinwand, auf der spektakuläre Bilder und Videosequenzen zu den Programmpunkten gezeigt werden, können die Zuschauer in die Welt des Segelsports eintauchen. Das Themenspektrum reicht von der Vorstellung diverser Bootsklassen über Tipps zum richtigen Segeltrimm auf Jollen und Yachten bis hin zu eindrucksvollen Bildern und Erfahrungen von mehrjährigen Weltumsegelungen und den Auftritten von nationalen und internationalen Segelstars.

Spektakuläre Manöver der Extraklasse bieten seit Jahren die Extreme Sailing Series. Der mehrfache Welt- und Europameister im Tornado, Roland Gäbler, ist in diesem Jahr erstmalig mit einem eigenen Team an den Start der Regattaserie gegangen. Zusammen mit seiner Frau Nahid, mit der er 2010 Weltmeister in der Tornado-Mixed-Wertung wurde, segelte das Team Extreme u.a. zusammen mit dem Goldmedaillengewinner im Tornado, Anton Paz, und dem Engländer Tom Buggy in der Serie für 40 Fuß Katamarane.

Der Hamburger Jörg Riechers, in Frankreich lebend, ist ein stiller, aber nicht minder spektakulärer Profisegler der Einhandszene. Mini Transat, Mini Fastnet, Mumm 30 und die Teilnahme am legendären Volvo Ocean Race auf Sony Ericsson 2004 begleiteten Jörg auf seinem Weg an die Spitze der deutschen Profihochseeszene. Mit seinem 5. Platz bei der Transat 6,5, die im November 2011 in Brasilien endete, belegte Riechers mit der „mare.de“ das beste deutsche Ergebnis seit 34 Jahren. Insgesamt 15 Konkurrenten mussten das Rennen abbrechen; vier Schiffe erlitten einen Mastbruch. „Ich bin an meine physischen, aber auch psychischen Grenzen gestoßen, habe zwei Tage nicht geschlafen und auch Halluzinationen gehabt“ sagte Riechers nach seiner Ankunft in Salvador da Bahia. Auf der Bühne im Segel Center der boot wird er die Bilder und Highlights der Regatta mit seinem Bericht präsentieren.

Jesper Bank, Olympiasieger im Match Race in Sydney und ehemalige Skipper der ersten deutschen America`s Cup-Kampagne im Jahr 2007 ist seit diesem Jahr mit drei Rümpfen statt mit einem unterwegs. Mit seinem neuesten Projekt, dem Offshore-Trimaran „Carbon 3“ raste er mit einer Bootsgeschwindigkeit von 30 kn über die Ostsee, wobei damit das Potenzial des Schiffes noch nicht endgültig ausgeschöpft ist. Erst im Oktober 2011 stellte Jesper Bank mit dem Hightech-Trimaran einen neuen Rekord auf: die Regatta Seeland Rund mit 236 Seemeilen bewältigte er zusammen mit seiner Crew in sensationellen 14 Stunden und 50 Minuten. Für die Saison 2012 plant der Skipper das knapp 700 Seemeilen lange Round Britain Race.

Das Audi Sailing Team Germany ist ebenfalls wieder mit einigen der Top-Segler des Deutschen Segler Verbandes am Start und wird den aktuellen Stand der Aktivitäten in der deutschen „Segelnationalmannschaft“ im olympischen Jahr darstellen. Nadine Stegenwalner vom Deutschen Segler-Verband gibt ergänzend in ihrer Eigenschaft als Sportdirektorin einen Ausblick auf die Olympischen Spiele 2012 in London/Weymouth.

Im Nachwuchsbereich hat sich mit Constanze Stolz bereits die U17 Vizeweltmeisterin und Vizeeuropameisterin im Laser Radial für einen Auftritt im Segel Center angemeldet. Die 16-jährige Leistungsseglerin vom Düsseldorfer Yachtclub ersegelte in diesem Jahr gleich beide Titel bei der Jugend-Welt- und Europameisterschaft im französischen La Rochelle.

„1200 Tage Samstag“ lautet der Buchtitel von Sönke Roever, der zusammen mit seiner Frau Judith 3 Jahre lang auf der Passatroute die Welt mit der 10,80m langen Segelyacht „Hippopotamus“ umrundet hat. 30 Länder, 35 000 Seemeilen haben die beiden dabei hinter sich gelassen und unvergessliche Erlebnisse und Bilder mitgenommen. Sönke Roever wird den Besuchern des Segel Centers von gravierenden Riggproblemen, meterhohen Wellen, einer Kenterung aber auch von unbeschreiblichen Sonnenuntergängen und interessanten neuen Freundschaften berichten.

Nicht ganz um die Welt, aber von Norwegen über Schottland, Irland, Portugal, Karibik und wieder zurück sind Leon und Karolina Schulz mit ihren Kindern Jessica (11) und Jonathan (9) auf ihrer 40-Fuß-Hallberg-Rassy REGINA gesegelt. Sie stellten sich der Herausforderung, ihren abgesicherten Alltag gegen eine neue Erfahrung einzutauschen und wurden zu Aussteigern auf Zeit. Ihre Erlebnisse haben sie in dem Buch „Sabbatjahr auf See“ zusammengetragen.

Auch Sebastian Hauck hat seinen Job gekündigt und segelte allein mit seinem Folkeboot „Tadorna“ um die Ostsee. "Das Schwierigste war die Entscheidung, überhaupt loszufahren“, sagte Hauck, der fünf Monate lang im Alleingang die Ostsee von der Schlei bis nach St. Petersburg und zurück besegelt hat. Wenn er von seinen Abenteuern erzählt, funkeln Haucks dunkle Augen, gestikuliert er ausschweifend und fährt sich durch die Haare, als würden sie vom Wind zerzaust. Er wird auf der Bühne u.a. Ausschnitte aus seiner neuen DVD „Raus ins Blaue!“ zeigen, die im Frühjahr 2011 erschienen ist.

Ingo Gorodiski ist ebenfalls auf Zeit ausgestiegen, kündigte seinen Führungsjob bei einem großen Mobilfunkunternehmen und fuhr mit seinem IF-Boot von Travemünde einhand um die Ostsee. Am 2. April 2011 nahm der Familienvater Abschied in Lübeck-Travemünde von seiner Frau und seinen beiden Kindern um in fünf Monaten 3.500 Seemeilen zurückzulegen. Die beiden Einhandsegler möchten den Besuchern des Segel Centers Mut machen, den Ausstieg auf Zeit zu wagen und sich für eine begrenzte Zeit ausschließlich dem Segeln zu widmen.

Die 21-jährige Merle Ibach gehört mittlerweile zu den bekannteren jungen Fahrtenseglerinnen. Ihr Ziel für die Semesterferien: Portugal. Und mit dieser Reise verwirklichte sie nicht zum ersten Mal einen Traum, den viele Segler ihr Leben lang träumen – mit dem eigenen Boot auf große Fahrt gehen. Im letzten Jahr segelte sie bei ihrem „Baltic Mermaid Project“ für fünf Monate entlang der Ostseeküste von Berlin über Litauen, Lettland, Estland, Russland, Dänemark, Finnland und Schweden wieder zurück in die Hauptstadt. Es war Ibachs erste große Auszeit nach dem Abitur und sorgte für viel Aufmerksamkeit. Was sie auf ihrer zweiten großen Reise erlebt hat, wird sie an Hand schöner Bilder und Geschichten präsentieren.

Selbstverständlich kommen auch die Servicethemen im Segel Center nicht zu kurz. Trimmprofi und Regattasegler Martin Krings gibt täglich Trimm Tipps für Jollen- und Yachtsegler, damit die Schiffe der Besucher in der Saison 2012 noch schneller laufen.

Die Segler-Zeitung konnte als Partner des Segel Centers wieder mehr als 25 Klassenvereinigungen für die boot gewinnen. Vom Opti bis zum Starboot können sich die Besucher im Segel Center die unterschiedlichen Bootsklassen ansehen und von den Klassenvereinigungen nützliche Hinweise über die Segeleigenschaften der Bootstypen erhalten. Folgende Klassen stehen bereits jetzt auf der Liste des Segel Centers: Lis, O-Jolle, Contender, Varianta, Conger, Fighter, H-Jolle, Korsar, Topcat, Dyas, H-Boot, Vaurien, J-22, Streamline, Piraten, Open BIC, Kielzugvogel, Starboot, Laser SB 3, sowie die Jugendboote 420er, Teeny und Opti. Alle Klassen präsentieren ihre Boote im direkten Umfeld der Bühne in Halle 17.

Besucher, die durch die Beiträge auf der Bühne des Segel Centers vom Segelvirus infiziert werden, können bei der Knotensession direkt praktisch in den Segelsport einsteigen und sich vom Segellehrer des Verbandes Deutscher Sportbootschulen e.V., Helge Wiederich, die wichtigsten Seemannsknoten zeigen lassen.

Abgerundet wird das Programm durch Auftritte von Dirk Hilcken, Dr. Meeno Schrader und verschiedenen Crewmitgliedern aus der deutschen Offshore-Regatta-Szene. Dirk Hilcken von Pantaenius gibt den Zuhörern wichtige Tipps für die richtige Yachtversicherung und zeigt markante Schadensfälle aus dem vergangenen Versicherungsjahr. Einblicke in die Welt der Wettervorhersage wird Dr. Meeno Schrader geben.

Aus der deutschen Offshore Szene berichten Crewmitglieder von der Scho-Ka-Kola, Teilnehmer des Transatlantikrace 2011, der Silva Hispaniola, Europameister und Deutscher Meister in ORCi1 sowie der Tutima, einer reinen Frauencrew.

Für die Freunde von Regatten hält das Segel Center wieder die Vorstellungen der wichtigsten und größten deutschen Regattaveranstaltungen für diverse Bootsklassen bereit.

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Trends und Ziele bei Charter-Yachten

Geschrieben von René Diem
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am Montag, 16 Januar 2012
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Der Yacht-Charterbereich hat sich in den vergangenen Jahren als ausgesprochen krisenfest und stabil erwiesen. Auch in die Saison 2012 blickt die Branche voller Zuversicht.

Gefragt sind Qualität beim Service vor Ort, gepflegte Yachten und alles, was sonst noch gut und seinen Preis wert ist. Auch im Zeitalter des Internets wird die persönliche Beratung durch den Vercharterer oder seine Agentur geschätzt. Und damit in Sachen Boot, Revier und Reisetermin alles nach Wunsch läuft, wird größtenteils rechtzeitig gebucht. Gelegenheit dazu bietet die weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf vom 21. bis 29. Jänner 2012. In den Messehallen 13 und 14 können sich Besucher einen aktuellen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen, auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres zu erleben. 320 internationale Vercharterer, Reiseveranstalter und Tourismusverbände entführen in Urlaubs- und Reisewelten für Motorbootfahrer und Segler.

Generell gilt: Der Trend nach hochwertig und komfortabel ausgestatteten Charterbooten hält an. Autopilot, Bugstrahlruder, elektrisch betriebene Ankerwinde stehen ebenso auf der Wunschliste der Charterer wie genügend Schlafkabinen, damit niemand im Salon übernachten muss. Hausboote mit kleinem Swimmingpool auf dem Oberdeck, die ein Unternehmen auf der Müritz anbietet, waren in der letzten Saison durchweg ausgebucht. Ein anderer Vercharterer setzt auf den Brandenburgischen Gewässern ab kommender Saison Hausboote mit W-LAN Hotspots inklusive Flatrate ein. Hybrid-angetriebene Hausboote sind in Brandenburg und Frankreich im Programm. Sie können wahlweise mit Diesel- oder Elektromotor gefahren werden. Elektrisch betrieben lassen sie sich beim An- und Ablegen per Joysticksteuerung leicht manövrieren.

Bootsgrößen variieren

Bei den Bootsgrößen sind die Trends unterschiedlich. Erfahrene Gäste entscheiden sich in der Regel für größere Yachten ab 12 m Länge. Neueinsteiger bevorzugen kleinere Boote. Die Törndauer ist in nahe gelegenen Revieren oder in denen, die preiswert angeflogen werden können, eher kürzer. Dann wird oft auch zweimal im Jahr gebucht. Sind die Flüge deutlich teurer, mietet der Gast meistens nur einmal im Jahr für einen zweiwöchigen Törn. Aktuell setzen Charterkunden für die Saison 2012 auf altbekannte und bewährte Reviere, bei denen auch die Infrastruktur an Land stimmt. Motorbootfahrer zieht es vor allem auf mitteleuropäische Binnengewässer, Segler auf die Ostsee und in Mittelmeer-Destinationen. Die Karibik und andere Fernziele wie Seychellen und die pazifische Südsee runden das Angebot ab, bleiben aber für die meisten Kunden Traumziele.

Wer chartert, hat die Qual der Wahl. Bareboat wird die komplette Yacht gechartert und vom Charterkunden selbst geführt. Auch die Variante mit Skipper ist möglich. In einer Flottille sind mehrere Bareboat-Yachten gemeinsam auf Törn. Ein Mutterschiff mit sachkundiger Führung fährt voraus und unterstützt die nachfolgenden Yachten bei Manövern. Wer sich für ein Boot mit Skipper und Crew entscheidet, bucht das Rund-um-sorglos-Paket. Bei Kojencharter können einzelne Schlafplätze an Bord oder Kabinen für zwei Personen auf einer Yacht mit Skipper (und Crew) gebucht werden.

Trends und Ziele für Segler

Segler wollen freies Wasser und Wind, wobei sich Familien eher für Schwachwind-Reviere begeistern. Die gefragtesten Reviere im Jahr 2012 sind nach dem derzeitigen Buchungsstand:

1. Ostsee
2. Kroatien
3. Griechenland
4. Spanische Balearen
5. Türkei
6. Italien
7. Frankreich
8. Karibik

Für die Ostsee mit Törns ab den Stützpunkten in der Lübecker und Kieler Bucht hinüber nach Dänemark und Schweden gilt wie in jedem Jahr: Der sportliche Segler schätzt die guten Windbedingungen und bucht stets frühzeitig. Familien machen ihre Entscheidungen eher vom Wetter abhängig und buchen kurzfristig. Dabei gilt als Faustregel: War der Sommer gut, ist die Nachfrage für die kommende Saison gut, war das Wetter schlecht, ist die Nachfrage eher zurückhaltend. Der Sommer 2011 war im Norden durchwachsen.

Kroatien und die dalmatinische Küste mit fast 1.000 km Länge und rund 1.175 Inseln führt die Mittelmeerreviere bereits seit Jahren an. Die griechischen Gewässer kletterten im Ranking wieder um eine Stufe nach oben auf den dritten Platz. Um alle der rund 3.600 Inseln aufzusuchen, müsste man dort wohl zehn Jahre lang täglich unterwegs sein. Die Ionischen Inseln vor der griechischen Westküste und der Saronische Golf südlich von Athen mit mäßigen Winden im Sommer zählen Kenner zu den schönsten und sichersten Revieren weltweit. Wetter und Segelbedingungen sind gleichermaßen ideal für Familien, Anfänger und erfahrene Segler.

Die spanischen Balearen liegen schon traditionell auf dem vierten Platz. Trotz großer Auswahl unter vielen preiswerten Flügen von allen deutschen Flughäfen stehen einem höheren Ranking maßgeblich die gestiegenen Preise in den Marinas und Restaurants entgegen. Die türkische Ägäis und die türkische Riviera mit ihren Starkwindrevieren ziehen wieder etwas an und setzen sich auf den fünften Platz. Die Gäste finden sich offensichtlich mit den immer höheren Kosten für Flüge und Nebenkosten ab. Italien ist wieder en vogue, insbesondere ab Elba und rund um Sardinien. In beiden Revieren sind Marinas und Restaurants zwar nicht sonderlich preiswert, aber immerhin erschwinglicher als an der französischen Côte d’Azur, von der Charterer vermehrt nach Italien abwandern.

In der Karibik – auf Rang 8 – zählen die französischen Inseln Gouadeloupe und Martinique zu den beliebtesten Destinationen, von denen man in die Inselwelt der Windward Islands mit längeren Tagestörns bis hinunter nach Grenada aufbricht. Oder in die Leewards, zu denen die British Virgin Islands zählen. Die windgeschützten Inseln sind für kürzere Tagestörns ideal.

Trends und Ziele für Motorbootfahrer

Motorboot-Charterer bevorzugen zunehmend beschauliches und energiesparendes Fahren über Flüsse, Kanäle und Seen. Es gibt natürlich auch immer noch Kunden, die bereit sind, für den schnellen Ritt über die Wellen des offenes Meeres mehr in die Treibstoffkosten zu investieren. Die gefragtesten Reviere in 2011 waren und sind auch nach dem derzeitigen Buchungsstand für 2012:

1. Deutschland Binnen
2. Niederlande Binnnen
3. Frankreich Binnen
4. Spanische Balearen

Von der vom Bundesverband Wassersportwirtschaft (BVWW) mit initierten Führerscheinfreiheit für Charterskipper profitieren vor allem die ostdeutschen Binnengewässer. Sie behaupten sich nach wie auf dem ersten Platz der Destinationen für Motorbootcharterer. Mit den Booten können Chartergäste nach einer dreistündigen Einweisung in Theorie und Praxis, die mit der Ausstellung eines Charterschein endet, geruhsam touren. Gewässer gibt dafür reichlich: allein in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg über 3.000 Seen und zahlreiche Verbindungen, Fließen und Kanäle. In den Restaurants an Land, häufig auch mit eigenem Gästesteg, kann man preiswert einkehren. Auch die Saar bietet attraktive Abschnitte für führerscheinfreies Chartern.

Die niederländischen Binnenreviere mit ihren Kanälen und Seen erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Dort kann man geruhsame Boote bis 15 m Länge und nicht schneller als 20 km/h führerscheinfrei fahren. Frankreich Binnen steht mit seinem facettenreichen Angebot an Kanälen und der französischen Lebensart als führerscheinfreies Hausboot-Revier ebenfalls hoch im Kurs. Rund um die spanischen Balearen bleibt die Zahl der angebotenen Motorboote ab Mallorca nahezu konstant.

(Quelle: Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V.)

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  • Ewald Diem
    Ewald Diem sagt #
    interessante Info für Vercharterer ewald

Sleipnir 2 in Wort und Bild

Geschrieben von René Diem
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am Donnerstag, 12 Januar 2012
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Diavortrag von Evi Strahser und Wolfgang Wirtl über ihre Weltumsegelung

Das Lehrerehepaar Evi Strahser und Wolfgang Wirtl aus Wien erfüllte sich einen Traum und segelte auf einem elf Meter langen Wharram-Katamaran in drei Jahren um die Welt. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse haben sie nicht nur in einem Buch festgehalten, es gibt auch eine Multivisions-Show zu dieser Reise, bei der Bilder, Karten, Skizzen und Videosequenzen gezeigt werden.
Klingt interessant? Dann, sofern in Ostösterreich zu Hause, folgenden Termin vormerken:

“Ruf des Ozeans”
Freitag 20. Jänner 2012, 19:30 Uhr
Purkersdorf, Stadtsaal, Bachgasse 10

Infos sowie weitere Termine finden sich auf www.sleipnir2.at

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Überstellungstörn Frankreich - Kroatien 2012

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am Mittwoch, 11 Januar 2012
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berstellungstrn frankreich 2.pdf

 

Quelle: Gottfried Titzl Rieser
Generalsekretär
Yacht Club Austria

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ABVERKAUF WEGEN GESCHÄFTSAUFLÖSUNG

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am Mittwoch, 11 Januar 2012
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auflistung produktgruppenmarken sailer accessoires 31.pdfanfahrtsplan sailer accessoires.pdfAUFGESCHNAPPT - Abverkauf von Segelbekleidung wegen Geschäftsauflösung bei:

Sailer Accessoires
Yachting - Sportwear
A-1170 Wien, Jörgerstraße 55
Tel.:+43 1 408 64 68
e-mail: office@sailer-accessoires.at

 

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Boot Düsseldorf nimmt Fahrt auf

Geschrieben von René Diem
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am Mittwoch, 04 Januar 2012
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Bei der größten Wassersportmesse der Welt sind die ersten Yachten eingetroffen

Rund 1.600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern werden vom 21. bis 29. Januar 2012 in 17 Düsseldorfer Messehallen ihre Neuheiten für die kommende Saison vorstellen, das Angebot reicht von der Angelrute bis zur luxuriösen Großyacht.

Die Messe Düsseldorf rechnet mit 650 ausländischen Beteiligungen an der boot 2012. Mehr als jeder dritte Aussteller wird damit aus dem Ausland kommen. Größte Ausstellernation sind die Niederlande mit 150 Werften, Ausrüstern und Dienstleistern, gefolgt von Italien (60), Frankreich (50), Österreich (35) und Großbritannien mit 30 Beteiligungen. Boote und Yachten stehen auch 2012 im Zentrum der Messe. Über elf Hallen erstreckt sich eine international konkurrenzlose Bootsparade mit 1.700 Typen aller Größenordnungen. In den Hallen 16 und 17 werden denm Besuchern Segelboote und Segelyachten von 150 Ausstellern präsentiert Komfortable und luxuriöse Yachten unter Hallendächern bleiben auch 2012 ein Markenzeichen der boot Düsseldorf! Auf die Besucher warten in der Halle 6 rund 40 Großyachten. Bis zu 30 Yachten werden auf dem Wasserweg nach Düsseldorf reisen, um dort mit Hilfe von Lift “Big Willi” und schwerem Zuggerät ihren boot-Landgang anzutreten. Die ersten Boote sind bereits eingetroffen.

Die Branchenvielfalt, die Angebote rund um alles, was man auf, am und unter Wasser erleben kann, darunter Trendsport, Tauchen, Reisen und Bootsbedarf, erweist sich auch 2012 als Trumpfkarte der boot. Die Erlebniswelt Beach World bietet vielfältige Möglichkeiten, Trendsportarten wie Wakeboarding, Stand-Up-Paddling und Skimboarding direkt vor Ort auszuprobieren. Der Markt für Ausrüstungen, Bootselektronik, Motoren, Zubehör, Funktionsbekleidung und Marina-Ausstattungen ist mit rund 350 internationalen Ausstellern in den Hallen 10 bis 12 zu finden.
Rund 320 Aussteller werden zur weltgrößten Verbraucherschau für den Tauchsport in den Messehallen 3 und 4 erwartet, wo die großen Branchen der Welt präsent sind. Reiseveranstalter und Fremdenverkehrsverbände aus allen Teilen der Welt stellen die schönsten Ziele für den Tauchurlaub vor. Die Underwater Pixel World mit ihren Angeboten rund um Unterwasserfilm und Unterwasserfotografie wird sich zur boot 2012 mit mehr Ausstellern, einer breiteren Produktplatte und in einem wesentlich attraktiveren Rahmen präsentieren.

Die boot 2012 öffnet ihre Pforten vom 21. bis 29. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr. Wer seine boot-Eintrittskarte online kauft, spart Zeit und Geld. Als Tageskarte kostet das eTicket für Erwachsene 14 Euro, zwei Euro weniger als an den Tageskassen. Schüler und Studenten zahlen 10 Euro. Das Ticket für einen kurzen Messebummel – Montag bis Freitag ab 15.00 Uhr – kostet im Online-Shop 9 Euro. Die Karten können direkt nach dem Kauf ausgedruckt und zur kostenlosen Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) genutzt werden. Die Tickets sind bereits über die Homepage der boot erhältlich.

www.boot.de

(Quelle: http://www.yachtrevue.at)

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Ecker-Yachting baut Kat-Flotte aus

Geschrieben von René Diem
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am Freitag, 09 Dezember 2011
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Der österreichische Flottenbetreiber setzt verstärkt auf die Kats von Lagoon, besonders an den Stützpunkten in Griechenland und der Türkei.

 

Die Ecker-Basis in Achilleion am Golf von Volos

So werden an der erst vor zwei Jahren neu eingerichteten Basis im griechischen Achilleion am Golf von Volos ab Frühling nächsten Jahres je ein Lagoon 380 und 421 zur Verfügung stehen. Die Basis liegt auf dem griechischen Festland direkt gegenüber dem Archipel der Sporaden und ist ein idealer Ausgangspunkt für Törns in dem Revier. Der Flughafen liegt nur etwa 20 Minuten Transfer entfernt und die erste Insel (Skiathos) nur etwa 23 Meilen. Da im Revier auch viel geankert wird, aber auch die Liegegelder für die Zweirumpfer günstig sind, ist ein Kat dort eine gute Wahl. Des Weiteren wird ein 381er Lagoon auf der Basis in Levkas im Ionischen Meer stationiert. Flaggschiff der Kat-Linie bei Ecker ist der Lagoon 500, der an die Basis nach Göcek in der Türkei geht. 

Ecker Yachting hatte bislang vorrangig auf Privilège-Kats gesetzt, doch nun findet ein Schwenk hin zu den auf dem Chartermarkt gängigeren Booten von Lagoon statt. Die etwas älteren Schiffe von Privilège bleiben aber dennoch im Programm, sodass sich zahlenmäßig das Kat-Angebot deutlich vergrößert auf nun 14 Schiffe.

Mehr Infos zu den Kats und Stützpunkten auf der Webseite von Ecker.

(Quelle: http://www.yacht.de)

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boot 2012 steht vor der Tür

Geschrieben von René Diem
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am Dienstag, 06 Dezember 2011
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Optimistische Einschätzung der Experten für die Wassersport-Messe in Düsseldorf

In Düsseldorf nehmen die Vorbereitungen für die internationale Yacht-und Wassersportmesse boot 2012 Fahrt auf. Die Nachfrage nach Standfläche ist rege. Die Zahl der Aussteller dürfte das Niveau der Vorveranstaltung überschreiten. Rund 1.600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern werden vom 21. bis 29. Januar 2012 in 17 Messehallen ihre Premieren und Neuheiten für die kommende Saison vorstellen, von der Angelrute bis zur luxuriösen Großyacht.
“Die internationale Yacht- und Wassersportwirtschaft konzentriert ihre Aktivitäten auf die boot Düsseldorf als zentralen, europäischen Marktplatz der Branche. Beflügelt wird diese Entwicklung von der unterschiedlichen wirtschaftlichen Dynamik in den maritimen Märkten. Deutschland und Nordeuropa haben die Krisenjahre weit besser bewältigt als die Länder Südeuropas. Davon wollen die internationalen Aussteller profitieren”, so die Einschätzung von Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.


Der Umsatz im deutschen Wassersportmarkt wird 2011 um 2,6 Prozent auf 1,77 Mrd. Euro zulegen. Die deutsche Bootswirtschaft hat sich nach dem tiefen Tal der Wirtschafts- und Finanzkrise 2010 spürbar erholt und ihre Produktion um 30 Prozent steigern können. Für 2011 wird ein Wachstum um 20 Prozent erwartet. “Dieses Ergebnis ist allerdings zu einem guten Teil auf die Binnennachfrage zurückzuführen. Das internationale Geschäft bleibt hinter dem des deutschen Marktes zurück”, berichtet Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft (BVWW), Köln. Die künftige Entwicklung berge viele Risiken, aber auch Chancen. “Eine durchgreifende Erholung auf internationaler Ebene wird durch die finanzwirtschaftlich angespannte Situation vieler europäischer Länder nicht gerade wahrscheinlicher, andererseits kann die Branche von der wachsenden Neigung der Verbraucher zu werthaltigen Anschaffungen profitieren”.


Bei der internationalen Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf findet man alles, was man für den Spaß auf, am und unter Wasser braucht: Boote, Traumyachten, Tauch-, Surf- und Angelsportausrüstungen, Bootsausrüstungen und die schönsten Destinationen für den nächsten Wassersporturlaub. Über elf Hallen erstreckt sich eine international konkurrenzlose Bootsparade mit 1.700 Typen aller Größenordnungen. Unter dem Motto “360° Wassersport erleben” laden 16 Erlebnis- und Themenwelten die Besucher dazu ein, in den Messehallen Wassersportarten wie Tauchen, Wakeboarding, Skimboarding, Stand-up-Paddling oder Kanufahren auszuprobieren und sich bei Experten aller Disziplinen Informationen aus erster Hand zu holen.

www.boot.de

(Quelle: http://www.yachtrevue.at/)

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  • René Diem
    René Diem sagt #
    Die BOOT TULLN 2012, die bedeutendste nautische Fachmesse für Österreich und den angrenzenden CEE Raum, hat am Sonntag, den 4. Mär...

Segler im Audi Max

Geschrieben von René Diem
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am Donnerstag, 17 November 2011
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Blauwasserfamilie Schöler zeigt in Wien noch einmal ihre Multivisionsshow

 

Das eigene Boot ist im Winterlager, der nächste Törn noch nicht gebucht – höchste Zeit, um sich von Blauwasser-Shows aus dem Trübsinn holen zu lassen.
Perfekt dafür geeignet ist die Multivisionsshow „Eine Familie segelt um die Welt“, in der die viereinhalb Jahre lange Katamaran-Reise von Alexandra und Peter Schöler sowie ihrem heute zehnjährigen Sohn Finn im Mittelpunkt steht.
So ungewöhnlich wie die Familie – sie ist Schauspielerin, er Musiker – präsentiert sich auch deren Show, neben großartigen Bildern gibt es jede Menge Musik, die zur Gänze von den Schölers stammt. Mal was anderes und ganz bestimmt sehenswert!

Wann: Freitag, 2. Dezember 2011
Wo: AUDIMAX Wien
Beginn: 20 Uhr
Karten: alle Bank Austria Filialen, Freytag und Berndt, Uniportier , AK
Preis: € 12
www.rishomaru.com

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Weltrekordsegler voll auf Kurs

Geschrieben von René Diem
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am Dienstag, 15 November 2011
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Der österreichische Segler Wolfgang Michael Arthur Guelfenburg, befindet sich mitten in den Vorbereitungen für seinen Segelweltrekord "GLOBALSAILING 1234 DAYS OFFSHORE"

Mit dem 82 Fuss (25 Meter) Katamaran "ENERGON" wird im September 2012, von Venedig aus, die 1234 Tage lange Reise über die Weltmeere beginnen. Der österreichische Skipper Wolfgang Michael Arthur Guelfenburg wird damit einen Weltrekord im Langzeitsegeln erreichen.

Der bisherige Weltrekord, gehalten vom US-Amerikaner Reid Stowe, aufgestellt 2008-2010, 1152 Tage auf See, wird 2016 Geschichte sein. Guelfenburg wird bei dieser Weltrekordfahrt die Erde mindestens zweimal umrunden, ohne dabei Landkontakt zu haben. Er darf dabei Landsicht haben, aber weder anlegen noch das Schiff verlassen. "Wenn ich drei oder vier Runden um den Globus schaffe, würde es mich freuen.

Wir segeln unter dem Motto Entschleunigung, also werde ich mich nicht zwingen, maximale Geschwindigkeit zu machen. Ich versuche materialschonend und überlegt an die Sache heranzugehen!" erklärt Guelfenburg. Das Außergewöhnliche an Guelfenburg's Abenteuer wird die Teilnahme von Wissenschaftlern sein.

Wissenschaftliche Untersuchungen des Meeres, ökologische Belastungen und Strömungsuntersuchungen, sind nur ein kleiner Teil des Forschungsprogrammes. Guelfenburg selbst, wird als Forschungsobjekt während der dreieinhalb Jahre auf See, sicher interessante Werte abliefern. Die Wissenschaftler von verschiedenen Universitätsinstituten aus Europa, Asien und Amerika werden in Turnussen mit Transferschiffen zum jeweiligen Standort des Forschungskatamarans gebracht. Besonderes Augenmerk wird auf die Autarkie des Skippers Guelfenburg gelegt. Eine eigene "Kleinplantage" versorgt den Dauersegler mit frischem Gemüse und vitamin- und mineralstoffhältigen Sprossen. Lebensmittel werden auf Langzeithaltbarkeit getestet, Fertigbackmischungen gewährleisten immer frisches Brot und Gebäck.

Guelfenburg wird sich auch der Käseherstellung aus Trockenmilchpulver widmen. Viele weitere Experimente und Versuche sind in Vorbereitung. "Die Welt dreht sich nicht schneller, nur weil wir in einer schnellebeigen Gesellschaft leben. Wir haben verlernt mit den Elementen umzugehen! Das Projekt GLOBALSAILING soll uns zum Wesentlichen zurückführen."
Zitat: Wolfgang Michael Arthur GUELFENBURG

(Quelle: OTS)

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20 Jahre auf dem Meer -

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Montag, 14 November 2011
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Ihre Kinder sind auf dem Schiff geboren, haben mit Delfinen schwimmen gelernt und nie eine Schule besucht. Seit mehr als 20 Jahren reist "Mare"-Autorin Jill Dickin Schinas mit ihrer Familie um die Welt. Segeln ist für sie kein Abenteuer - sondern ihr Leben.

 

An diesem Tag, in diesen Breitengraden, ist der Atlantik von einem Blau, wie es sich schöner nicht denken lässt. "Wie Satin", murmele ich, "oder wie die Schwanzfedern eines Pfaus." "Noch viel besser", sagt Roxanne, "aber du hast mir immer noch nicht gesagt, welche Farbe ich nehmen soll."

Die "Mollymawk" senkt ihr Deck, als eine größere Welle unter ihr durchrollt. Ihre hohen, dreieckigen Segel schwenken im Gleichtakt vor dem Himmel hin und her. Ich schaue auf den Aquarellblock auf Roxannes Knien. Im Augenblick scheint es hier in dieser blauen Wüste nur unser kleines Boot zu geben; dabei schwimmen weit unter uns, unter dem Kiel der "Mollymawk", Fische, Wale und wer weiß was alles. Vor einer halben Stunde statteten uns einige andere Seereisende einen Besuch ab. Eine Gruppe Atlantischer Fleckendelfine umschwärmte unseren Bug, und die hat Roxanne gezeichnet.

Jetzt muss sie entscheiden, welche Farben sie für ihr Kunstwerk wählen soll. "Ultramarin?", fragt sie. Ich vermute, dass ein Kind seine Mutter oft um Rat fragt, aber in unserem Fall gibt es besondere Gründe dafür. Zum einen bin ich Künstlerin, und was vielleicht noch wichtiger ist: Ich bin auch Roxannes Lehrerin, die einzige, die sie je gehabt hat.

Roxanne wurde vor 14 Jahren an Bord unserer Yacht geboren, und wie ihr älterer Bruder Caesar und ihre ältere Schwester Xoë hat sie ihr Leben damit verbracht, von Land zu Land und über die Ozeane zu reisen. Wenn man sie fragt, woher sie kommen, dann antworten die Kinder: "Aus England." Aber Caesar und Xoë kamen in der Karibik zur Welt, und Roxanne verließ England, als sie zwei Wochen alt war.

Eher Weltbürger als Bürger einer Nation

Die drei halten England nicht wirklich für ihr Zuhause. Zu Hause ist, wo sich das Boot gerade befindet, aber das kann man Fremden nur schwer erklären. Keines der drei Kinder hat je in einem Haus gewohnt. Keines von ihnen könnte den Namen eines Filmstars oder Fußballers nennen. Sie wissen nichts über Designerklamotten, gefeierte Popstars oder Fernsehsendungen. Keiner hat länger als zwei Wochen probeweise eine Schule besucht.

Die Schulbildung meiner Kinder unterscheidet sich sehr von der anderer europäischer Jugendlicher. Auch ihre Einstellung zum Leben ähnelt kaum der von Gleichaltrigen. Sie sind eher Weltbürger als Bürger einer Nation.

Es gibt viele Paare, die ein paar Jahre auf Segelbooten verbringen. Die Route um die Welt ist inzwischen erprobt, und solche Reisen sind nichts Ungewöhnliches mehr. Für die meisten stellt eine solche Expedition jedoch ein einmaliges Abenteuer dar. Ist der Törn beendet, dann fahren sie nach Hause und setzen ihr normales Leben fort. Für die Crew der "Mollymawk", für meinen Mann Nick und mich und unsere Kinder, ist es anders. Für uns ist das Segelabenteuer das Leben.

Wie kamen wir dazu, dieses Leben zu wählen? Das ist immer die erste Frage an uns. Es begann damit, dass Nicks Vater in Rente ging und beschloss, um die Welt zu segeln. Bis dahin war die Familie immer nur im Ärmelkanal gesegelt, aber irgendetwas inspirierte ihn, den Blick gen Horizont zu richten. Nicks Mutter begleitete ihn aus Pflichtbewusstsein, aber Nick war überglücklich, Teil der Crew zu sein.

Nach Ende der Reise wollte Nick nicht mehr nach London in sein normales Leben zurückkehren. Sein einziger Wunsch war es, die Ozeane zu überqueren. Er begann, Yachten von Frankreich in die Karibik und in pazifische Länder zu überführen. Er ist ein talentierter Mechaniker und kann alle möglichen Geräte reparieren. So einem geht nie die Arbeit aus.

Skipper mit verschmitztem Augenzwinkern

Was mich betrifft: Ich bin mit Booten aufgewachsen, und ich dachte schon immer nur ans Segeln und ans Meer. Selbst als Teenager waren mir Shantys lieber als Popsongs. Mein Lieblingskleidungsstück war eine Seemannsjacke. Als ich von zu Hause auszog, zog ich auf ein Boot, aber ich wusste noch nicht, dass man sein Leben tatsächlich damit verbringen kann, nach Lust und Laune über die Ozeane zu fahren und von einem fremden Land ins nächste zu reisen.

 

Diese Einsicht gewann ich erst, als ich das erste Mal den Atlantik überquerte. Ich half dabei, eine nagelneue Yacht auf die Virgin Islands zu überführen. Der Skipper war ein gut gelaunter Seebär mit einem verschmitzten Augenzwinkern, und der Rest ist, wie man zu sagen pflegt, Geschichte. Seit über 20 Jahren führe ich nun schon dieses Leben.

Von Anfang an war mir klar, dass dieser Cruising-Lifestyle für Kinder wunderbar sein muss. Statt in einem Vorort mit Fernseher und Autoabgasen aufzuwachsen, würden sie ihre Zeit in einer wunderbaren Umgebung verbringen, sie würden Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen begegnen und ihre Lungen mit der sauberen Seeluft füllen. Wie es sich zeigen sollte, traf dieser Traum im Großen und Ganzen zu.

Ich will nicht behaupten, dass dieses Leben an Bord nicht auch seine Nachteile hätte. Babys und Kleinkinder müssen ständig betreut werden, und diese Betreuung kann in der Cruising-Family nur durch Mutter und Vater erfolgen. Es gibt keine Schwestern oder Großmütter und auch keine Babysitter und Kindergärten, die einen entlasten könnten. Zwei kleine Kinder zu betreuen und mitzuhelfen, ein Boot zu segeln, war zweifellos das Anstrengendste, was ich je in meinem Leben unternommen habe. Aber als die Kids allmählich ihren Windeln entwuchsen und sich ihre Nase selbst putzen konnten, wurde alles einfacher.

 

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Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Mittwoch, 02 November 2011
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Erstes Interview der Seglerfamilie, die in der Gewalt somalischer Piraten war...

Sie sind dankbar und glücklich, wieder zu Hause zu sein. Und sie machen sich Vorwürfe. Die dänische Seglerfamilie Quist-Johansen hat 195 Tage in den Händen somalischer Piraten verbracht. Mit Jan Quist-Johansen, 52, seiner Frau Marie, 49, den Söhnen Rune, 17, und Hjalte, 15, Nesthäkchen Naja, 13, waren noch zwei Seglergäste mit an Bord, als die Crew am 23. Februar gekidnappt wurde.

Jetzt sind alle endlich wieder in Dänemark. Erstmals hat die Familie einer Seglerzeitschrift ein Interview gegeben, das auch in der Zeitung “Politiken” veröffentlicht wurde. Sie wirkte bei dem Gespräch erstaunlich gefestigt. Marie Quist-Johansen hat dafür eine Erklärung: “Wir waren immer zusammen, wahrscheinlich haben wir deshalb alles so gut überstanden.” Einfach war es nicht. “Wir haben viel geweint und wir hatten oft wirklich große Angst.”
Immer wieder hat man sich in Dänemark gefragt, warum die Familie überhaupt in das Piratengebiet gesegelt ist. Heute weiß Jan Quist-Johansen, dass er die Situation völlig falsch eingeschätzt hatte.

Während ihrer Weltumsegelung waren sie bereits mehrere Male durch Piratengebiete gesegelt, ohne dass etwas passiert war. Außerdem waren die somalischen Piraten bis dato dafür bekannt, es hauptsächlich auf Frachtschiffe abgesehen zu haben. “Das Arabische Meer ist größer als ganz Europa. Innerhalb einer Woche sahen wir nur fünf Schiffe. Und alle, die wir trafen, wollten sich ebenfalls nicht abschrecken lassen.” So segelte die Familie mit ihrer Yacht “ING” ins Gefahrengebiet. Man hatte einen Notfallplan. Aber als die Piraten kamen, half nichts. “Wir hätten sofort umdrehen sollen, als wir die Boote sahen. Wir wussten, dass sie immer Benzin sparen. Das war ein Fehler.” Marie und die Gäste sendeten die abgesprochenen Notsignale, dann waren die Piraten schon an Bord.
Die Piraten hatten keine Ahnung, wie man segelt. Marie und ihre Tochter mussten sich wie somalische Frauen benehmen und sich verschleiern. Sie nahmen am Seglerleben nicht mehr teil und hatten nichts zu sagen. Die Männer dagegen mussten den Piraten beim Segeln helfen. Alle Geiseln hatten Angst, denn da waren die lauten Schreie, die vielen Waffen, die Furcht, getrennt zu werden. “Gefühlsmäßig war es ein ewiges Auf und Ab”, berichtet die Mutter.


Die meiste Zeit ihrer Gefangenschaft verbrachten sie auf einem gekaperten Frachtschiff – die “ING” immer im Schlepptau. Nur einmal waren sie einige Tage am somalischen Strand. Sie konnten in einer nahen Quelle baden, Somalierinnen grillten Hummer und Fleisch für die Geiseln. Trotzdem blieb die Situation angespannt, denn die Piraten befürchteten, dass andere Piraten sie angreifen würden, um die Geiseln zu übernehmen. Als dann Soldaten der Regierung versuchten, die Dänen zu befreien, war es aus mit der Zeit am Strand. Alle Dänen kamen zurück auf das verdreckte Frachtschiff “Dover”.
Die Piraten gaben sich launisch, Todesdrohungen wechselten mit Gelächter und Unverständnis darüber, dass sich die Segler nicht freuten, noch am Leben zu sein. Dieses Hin und Her hielt bis zum Ende der Gefangenschaft an. “Wir sagten uns immer wieder, dass sie uns nicht erschießen werden, weil sie ja Geld haben wollen. Aber dann war da wieder Angst.”


Überall auf dem Schiff liefen Ziegen herum, einmal am Tag wurde eine geschlachtet. Es war schmutzig und stickig, aber die Familie hatte das Glück, auf dem oberen Deck eine Kajüte für sich zu bekommen. Die beiden Gäste wohnten neben der Kapitänsbrücke. Tagsüber waren alle zusammen. “Es ist sehr schwierig, trockenen Reis hinunterzuschlucken. Zum Trinken gab es jeden Tag eineinhalb Liter gelbes Wasser. Aber dann erlaubten sie uns, Brot zu backen. Einmal in der Woche backten wir Brot und teilten es mit den Piraten.”
Die Geiseln spielten Spiele, die sie selbst aus Pappe und Plastik gebastelt hatten, und jeden Tag gab es eine Stunde Unterricht für die Kinder. Hin und wieder konnten sie auch von der “ING” Material und Milchpulver holen, bis sich das Schiff in einer Sturmnacht losriss und verschwand. 2000 Kilometer entfernt wurde es Wochen später von einem Nato-Schiff entdeckt. Die Versicherungssumme wurde ein Teil des Lösegelds. Wie hoch es war, bleibt ein Geheimnis der Familie.


Am 6. September war die Geldübergabe. Die Quist-Johansens und die Gäste wurden in ein kleines Boot gesetzt, mit dem sie selbst hinüber zu einem US-Kriegsschiff fahren konnten. Kaum waren sie weit genug weg, als Naja ihren schwarzen Ganzkörperschleier von sich riss und ins Meer warf. “Das war mein Gefängnis im Gefängnis.” Sie scheint gestärkt zurückgekehrt zu sein. “Somalia ist das Gefährlichste, was man erleben kann, und das haben wir geschafft”, sagt sie. Und Sohn Rune hat folgende Erkenntnis gewonnen: “Reinlichkeit wird stark überschätzt. Wir haben ein halbes Jahr im Dreck gelebt und sind nicht krank geworden.”

(Quelle: http://www.yachtrevue.at/)

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Ecker Yachting 1000 Meilen Race 2012

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Freitag, 28 Oktober 2011
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alt

 

Änderungen und Ergänzungen in der Ausschreibung

Liebe Regattagemeinde,

bitte beachten sie in der Regattaauschreibung unter dem Punkt WERTUNG, die nun vervollständigte und
detailiert aufgeführte Berechnungsmodalität zur Berechnung der Korrigierten Zeit, sowie die Änderungen
unter dem Punkt MOTORSTUNDEN!

... zur Regattaausschreibung

Wichtiger Hinweis

... bitte hier weiterlesen

 


Flüge von und nach Zypern

Sehr geehrte Regattateilnehmer,

selbstverständlich werden wir auch 2012 wieder eigene Flüge von und nach Zypern anbieten. Wir sind
diesbezüglich bereits mit den großen österreichischen und deutschen Airlines in Kontakt.

Da die Airlines aber ihrerseits selbst noch mit der Gestaltung und Planung der Flügpläne für den Herbst 2012
beschäftigt sind können wir die Flüge frühestens im Januar oder Februar 2012 anbieten.

Sie werden sofort verständigt sobald die Flüge, Flugzeiten und Preise feststehen.

 


Skipper müssen ein gültiges Funkzeugnis besitzen

Nicht nur für das Ecker 1000 Meilen Race besteht für Yachten mit
kroatischer Flagge die Pflicht, dass die Yachten mit GMDSS-
fähiger Funkanlage ausgerüstet sind und dass die Schiffsführer,
entsprechend der funktechnischen Ausrüstung der Yacht, ihre
Qualifikation durch den Besitz des entsprechenden
Funkbetriebszeugnisses nachweisen können.

Das macht den Besitz eines (gültigen) GOC, ROC, LRC oder SRC
Funkbetriebszeugnisses erforderlich!

In Zusammenarbeit mit Ing. Rudolf Adlmanninger bieten wir
in Wien, Ried im Innkreis, München und Frankfurt am Main Seminare für das englische Short Range Certificate
(SRC) von der Royal Yachting Association (RYA) an.

Die Vorteile dieses Zeugnisses bzw. dieser Ausbildung sind:
keine Prüfung , keine unnütze Theorie, nur Praxis, Dauer nur ein Tag, bei Kursende lediglich ein einfacher Multiple
Choice-Test und Beurteilung durch den Kursleiter, anschließend Ausstellung des Scheins durch die Royal Yachting
Association (RYA).

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Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Montag, 24 Oktober 2011
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Er stammte aus einem kleinen Ort in Schleswig Holstein und lebte seinen Traum: Gemeinsam mit seiner Freundin segelte der 40-jährige Unternehmensberater seit 2008 auf einem 46 Fuß langen Katamaran um die Welt.

Mitte September kam das Paar in Französisch Polynesien an und wollte dort mehrere Monate bleiben. Auf der Insel Nuku Hiva schloss er sich einem einheimischen Jäger für eine Tour in das Inselinnere an – und kam nie wieder zurück. Seine Freundin, die auf dem Schiff geblieben war, alarmierte die Polizei, diese entdeckte bei einer Feuerstelle menschliche Knochen. Eine DNA-Analyse brachte Gewissheit: Es handelte sich um die Überreste des Seglers.

Von dem tatverdächtigen Jäger fehlt derzeit jede Spur, er wird behürdlich gesucht. Vermutungen, dass es sich um einen Fall von Kannibalismus bzw. um einen rituellen Opfermord gehandelt habe, wurden bislang nicht bestätigt, beschäftigen aber die Öffentlichkeit. Der Vater des Opfers gab in Spiegel Online ein Interview und nahm dabei auch zu den diversen Gerüchten Stellung.

(Quelle: http://www.yachtrevue.at)

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Master Yachting ist neuer Generalimporteur für Beneteau

Geschrieben von René Diem
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am Mittwoch, 05 Oktober 2011
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Der französische Werftriese war trotz interessanten Produktportfolios hierzulande kaum präsent, das soll sich nun ändern. Beneteau entschied sich für Master Yachting Österreich als neuen Partner. Firmenchef Franz Schillinger, der unter anderem für Lagoon höchst erfolgreich Katamarane verkauft (2010 Nummer 5 in Europa, Nummer 8 weltweit) darf sich freuen. Schließlich verfügt Beneteau mit der Oceanis-, First- und Sense-Linie über die facettenreichste Palette aller Großserienhersteller – und ist höchst innovativ.

Beispiele: First 30 mit radikalem Rumpfdesign, Oceanis-Reihe, in der das leidige Problem der Großschotführung auf Cruisingyachten mittels Targabügel effizient gelöst wurde, oder Sense-Palette mit einem vollkommen anderen Zugang wie moderne Eigner-Yachten auszusehen haben.

Weiters ist Master Yachting Importeur folgender Marken: Outremer (Katamarane), Allures (Alu-Blauwasseryachten), Garcia (Luxus-Blauwasseryachten aus Alu), CNB Yachts (Bordeaux 60) und CNB Super Yachts. Franz Schillinger steht auf folgenden Messen für Kunden und Interessenten zur Verfügung: Monaco, La Rochelle, Genua, Barcelona, Paris, Düsseldorf und Tulln.

www.masteryachting.com

 

(Quelle: http://www.yachtrevue.at)

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Ein Großer geht...

Geschrieben von René Diem
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am Donnerstag, 29 September 2011
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Grandseigneur Kurt Ecker verabschiedet sich endgültig in die Pension!

Heute feiert er seinen 65. Geburtstag – und sieht damit den Zeitpunkt gekommen, die Segel, wie er selbst sagt, zu bergen und den Ruhestand anzutreten. Ein Ruhestand, wie er wohlverdienter nicht sein könnte.

Kurt Ecker hinterlässt eine der renommiertesten Charter-Firmen in Europa und war stets als Mann mit Handschlagqualitäten bekannt. Mit seiner seriösen Geschäftsgebarung, dem ehrlichen Interesse am Wohlbefinden seiner Kunden und der ungebrochenen Bereitschaft zur Innovation hat er Ecker Yachting zu dem gemacht, was es heute ist.

Seinen Platz wird Mag. Hannes Kikinger einnehmen, der mit 1. Oktober die alleinige Geschäftsführung bei Ecker Yachting antritt. Ecker selbst will sich in Zukunft ganz seiner Familie, den beiden Hunden und seinem Garten widmen.


www.ecker-yachtcharter.com

 

(Quelle: http://www.yachtrevue.at)

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