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Segelcheck Blog

Naujok: Reparaturtipps für Skipper

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Donnerstag, 26 Januar 2012
in Literatur

Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper

Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details - heißt die 2011er Neuerscheinung im Delius Klasing Verlag. In diesem 136 Seiten Ratgeber werden die wichtigsten Reparaturen, die an Bord einer Yacht anfallen können, genau und mit zahlreichen Fotos erklärt. Wo andere Reparatur-Anleitungen an der Oberfläche bleiben, taucht Bootsbauexperte Michael Naujok tief in die Materie ein.

Keine Frage bleibt offen. Kleines Beispiel: Wie befestige ich etwas dauerhaft an einem Aluminummast? Welche Art von Niete (Aluminium oder Monel) muss ich nehmen, damit das Metall nicht anfängt zu "blühen"? Naujok erklärt gewissenhaft Unterschiede und Funktionsweise von Blindnietbefestigungen (by the way: Man nimmt Monel-Nieten bei Verbindungen von Leichtmetall und Edelstahl).

Oder: Wie nähe ich einen Segelriss vernünftig wieder zusammen? Stich für Stich wird alles erklärt. Die Bilder helfen beim Nachmachen.

Genauso detailreich werden Holz-, Rigg-, Segel- und Elektroreparaturen sowie Taklings, Spleiße und das Einsetzen von Kauschen erläutert: Es bleibt einfach keine Frage offen.

Alle Arbeitsgänge werden in aussagekräftigen Bildfolgen, in den denen erstaunlich oft das Makro-Objektiv zum Einsatz kommt, mit knappen Texterklärungen gezeigt – Schritt für Schritt und so gegliedert, dass damit auch jeder „Berufsfremde“ an Bord oder in der Werkstatt erfolgreich selbst reparieren kann. Das macht den Wert des Buches aus: Der Praktiker Naujok, der sich immer noch in einen Anfänger hineinversetzen kann, geht nicht von diffusen Vorkenntnissen aus. Lesen und loslegen. Und der Leser wird nicht verärgert, weil irgendetwas (meist Entscheidendes) nicht erklärt wurde.

Im Waschzettel heißt es (und das ist nicht übertrieben):

"Mit diesem Buch können Sie
• im Notfall ein Gewinde selbst schneiden.
• eine Kabelverbindung selbst reparieren.
• eine Verleimung selbst intakt bekommen.
• einen Blindniet richtig setzen.
• ein eingerissenes Segel schnell wieder flott bekommen und 95 andere Dinge mehr."

Der technische Autor und frühere Testchef des Segelmagazins Yacht Michael Naujok bringt hier sein gesamtes Expertenwissen ein, das er bei der professionellen Erstellung unzähliger Reparaturanleitungen für industrielle Großkonzerne sammeln konnte.

Das Buch gehört unbedingt ins Werkzeug-Schapp. Schade nur, dass es vermutlich schnell eine gewisse Öl-, Fett- oder Leim haltige Patina bekommen wird. Aber das müssen solche Bücher aushalten. Und eigentlich ehrt es sie sehr.

Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details
136 Seiten, 354 Farbfotos, Format 14,8 x 21 cm, kartoniert, Delius Klasing
ISBN 978-3-7688-3260-1

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Manley/Holmes, Perfekte Bootspflege

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Mittwoch, 25 Januar 2012
in Literatur

Yachten pflegen, warten und reparieren

Bielefeld (JoPr) Zu den empfehlenswerten Neuerscheinungen in Sachen Wartung, Pflege und Reparatur von Yachten und Booten zählt zweifelsohne "Perfekte Bootspflege" von Pat Manley und Rupert Holmes. Auf 304 Seiten mit 595 Farbfotos und 121 Abbildungen wird das kleine und große ABC der Yachtpflege erklärt. Es wird nichts ausgelassen: die nötigen Werkzeuge (schön bebildert, damit man sie im Baumarkt auch findet), allgemeine Bootspflege innen und außen bis hinein in die dreckige Bilge, Rumpf- und Gelcoatreparaturen, malern, lackiern, Antifouling auftragen, Druckwassersystem, Kloleitungen und Seeventile, Eelktrik und Motorwartung - einfach alles drin. Motorbootfahrer finden Infos zu Z-Antrieben, Jetantrieben und Trimmklappen. Segler erfahren alles über Masten, stehende und laufendes Gut, Blöcke, Winschen, Reffanlagen und Segelreparaturen. Auch Jollen und Außenborder kommen nicht zu kurz.

Beim Kapitel "Maschine einwintern" hätte man sich allerdings mehr wichtige Details gewünscht: Fürs Überwintern im Wasser wird ein 230-Volt-Frostwächter empfohlen, der die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält: Das klingt etwas altbacken und wird inzwischen meist auch anders praktiziert. Leider auch kein Wort, wie man die Seeventile vor Frost schützt - bei Lagerung an Land oder im Wasser. Aber zum Thema Bootsmotor sollte man lieber zu einem eigenen Werk greifen - das hätte sonst den Rahmen des Buches "Perfekte Bootspflege" gesprengt.

Ansonsten bietet das Buch von "Perfekte Bootspflege" von Pat Manley und Rupert Holmes einen umfassenden Überblick über alle gängigen Arbeiten, die im Laufe eines Bootslebens nötig werden. Wer sich Eigner bisher nicht an betsimmte Wartungs- oder Reparaturarbeitzen herangetraut hat hier kann er es lernen. Danek der vielen und sehr guten Fotos, die auch tiefere Einblicke zum Beispiel in eine Lichtmaschine (zum Wechselen der Kohlebürsten) kann man sich mit dem Buch an viele Arbeiten selbst herantrauen.

Die beiden Experten Pat Manley und Rupert Holmes zeigen in ihrem Buch "Perfekte Bootspflege", wie man wichtige Pflege- und Wartungsarbeiten an der Yacht selbst erledigen und damit kostspielige Reparaturen vermeiden kann.

Das Handbuch „Perfekte Bootspflege“ aus der Reihe „Know-how für die Praxis“ des Delius Klasing Verlages richtet sich an Bootseigner, die ihr Segel- oder Motorboot optimal pflegen, warten und wie neu erhalten wollen. Ganz gleich ob es sich um ein Motorboot, eine Segelyacht, eine Jolle oder ein Dingi handelt: Leicht verständliche Anleitungen, aussagekräftige Farbfotos, viele hilfreiche Schritt-für-Schritt-Bildfolgen sowie zahlreiche Detailzeichnungen und Tabellen machen Lust aufs Selbermachen und vermitteln dafür das nötige Know-how.

In dem Buch werden alle relevanten Themen vom Putzen über Rostentfernung und Motorwartung bis zu Holzarbeiten von den Autoren Pat Manley und Rupert Holmes leicht verständlich erklärt. "Ihr Buch ist ein absolutes Must-have für alle, denen die Pflege und der Erhalt ihres Bootes am Herzen liegen", heißt es bei Delius Klasing. Und das ist nicht übertrieben.

Die Sailpress.com-Redaktion meint: "Perfekte Bootspflege" ist auch eine gute Ergänzung zu Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details.

Pat Manley, Rupert Holmes
Perfekte Bootspflege
Kow-how für die Praxis
1. Auflage
304 Seiten, 595 Fotos (farbig), 121 Abbildungen (farbig),
Format 20 x 25 cm, gebunden
€ 29,90 (D) / € 30,80 (A) / sFr 40,90 (CH)
ISBN 978-3-7688-3309-7
Delius Klasing Verlag, Bielefeld

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Das neue Funkbuch für Skipper

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Montag, 23 Januar 2012
in Literatur

Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten

Das neue Funkbuch für Sportboote ist da: Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten, Praxis und Prüfung

Bonn (SP) Im Februar gab der Deutsche Segler-Verband (DSV) bekannt, dass die Funkprüfungen nach dem Multiple Choice Verfahren erneut verschoben werden und zwar auf den 1.10.2011. Die Verunsicherung bei all denjenigen, die in die kommende Saison mit dem richtigen Funkzeugnis starten wollen, war groß. Da schafft das neue Buch von Gerd Heidbrink „Funkverkehr an Bord von Yachten“ Abhilfe. Die Entscheidung, dieses Buch jetzt mit allen Fragenkatalogen, den bisherigen vom 1.10.2007 und den neuen Katalogen vom 1.10.2011 zu drucken, bringt Sicherheit, weil das gesamte Spektrum denkbarer Prüfungen für das SRC – Short Range Certificate, UBI – Zeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk und LRC – Long Range Certificate abgedeckt wird.

Das Buch ist völlig neu entstanden. Es konzentriert sich auf die große Zahl derjenigen, die eine UKW Funkanlage im Seefunk und auf Binnengewässern im eigenen Schiff oder in einem Charterschiff bedienen wollen. In einem klar abgegrenzten Sonderteil wird aber auch das Wissen für den Funkverkehr auf Grenzwelle und Kurzwelle, sowie mit Hilfe der Inmarsat Satellitentelefonie vermittelt.

Das Buch ist durchgängig farbig, hat 256 Seiten und auf einer beigefügten Farbtafel sind die Sprechfunkverfahren für Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen übersichtlich aufgeführt. Wer die Übungsaufgaben im Sprechfunk auch hören möchte, kann dies mit Hilfe von MP 3 Dateien auf der Webseite des Verlags tun.

Das Buch ist über den örtlichen Buchhandel zu beziehen. Es wird nach Angaben des Verlages bis Herbst das einzige Buch sein, das das gesamte Spektrum des Funkverkehrs auf Yachten vollständig abdeckt.


Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten, Praxis und Prüfung
256 Seiten, 4-farbig, 62 farbige Abbildungen
alle alten und neuen Fragenkataloge
Format 190 x 210 mm
ISBN 978-3-00-033638-6
Verlag Gerd Heidbrink
Konstantinstr. 99 - 53179 Bonn
Telefon 0228-36 21 20

Infos:
www.heidbrink-sprechfunk.de

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Empfehlung: "Besser Ankern", Das Buch über moderne Ankertechnik

Geschrieben von Ewald Diem
Ewald Diem
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am Sonntag, 20 November 2011
in Literatur

 

 

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Palstek, Hamburg
  • Palstek Verlag, Eppendorfer Weg 57a, 20259 Hamburg
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3-931617-20-3

Das Buch über moderne Ankertechnik. Der Skipper sollte möglichst viel über das Eingrabeverhalten seines Ankers wissen.

In diesem Fachbuch geht es daher um Meeresböden, Krafteinwirkungen, Ankertypen, Ketten, Leinen, Zubehör und um die Kunst des Ankerns.

www.palstek.de

 

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Geschrieben von René Diem
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am Freitag, 30 September 2011
in Literatur

Produktinformation
  • Gebundene Ausgabe: 255 Seiten
  • Verlag: Pietsch Verlag; Auflage: 1 (Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3613506475
  • ISBN-13: 978-3613506473
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,4 x 2,4 cm

Kurzbeschreibung

Das Standardwerk neu in der 4. Auflage - jetzt Buch und Film

Segler und Motorskipper finden hier alle Informationen für einen erlebnisreichen und sicheren Törn in diesem faszinierenden Wassersportgebiet. Für die Anfahrt der beschriebenen 200 Liegeplätze finden Sie detaillierte und ständig aktualisierte Informationen, die in dieser Form keine Seekarte bieten kann. Zum Buch gehört weiterhin ein Revierfilm mit 58 Minuten Länge, der das gesamte Törnrevier umfasst, damit wird jetzt eine filmisch unterstützte Törnplanung möglich. Die Internetseite des Autors kroatische-adria.info behandelt als Ergänzung weitere Aspekte und Informationen für eine individuelle Vorbereitung des Törns. Darüber hinaus steht Wolfgang Albrecht mit seiner langjährigen Adria- Erfahrung dem Leser zu einzelnen Fragen oder mit einem kostenlosen Törnvorschlag zur Verfügung.

Über den Autor

Wolfgang Albrecht segelt seit vielen Jahren in verschiedenen Teilen des Mittelmeeres, er überquerte den Atlantik und törnte in der Karibik. Seit 1989 hat er in der Kroatischen Adria seine Segelheimat gefunden und all seine Erfahrungen in dem «Revierführer Kroatische Adria« festgehalten. Das Buch behandelt die Ansteuerung von 150 sicheren Liegeplätzen und wird in der dritten überarbeiteten Auflage durch Anregungen für interessante Landgänge ergänzt. Wichtige Revierinformationen, wie Liegeplatzgebühren und neue Vorschriften, werden durch seine Website kroatische-adria.info immer aktuell gehalten.

Erhältlich z.B. bei: Amazon

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  • René Diem
    René Diem sagt #
    So, das Buch ist endlich angekommen. Schon beim Auspacken bekommt man gleich Lust wieder in ein Boot zu steigen und abzulegen. I...
  • René Diem
    René Diem sagt #
    Ich hab mir dieses Buch eben mal bestellt. Bin schon gespannt.

Kapitan Hary und das Meer

Geschrieben von Harald Markl
Harald Markl
Harald Markl hat noch keine Informationen über sich angegeben
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am Mittwoch, 13 Oktober 2010
in Literatur

logo_kapitanharyAuszug aus dem Buch „Kapitan Hary und das Meer – oder: Was Sie schon immer über die raue Seefahrt nicht wissen wollten“ (Verlag Weishaupt ISBN 3-7059-0185-0)

www.kapitanhary.at

 

 

Der schreckliche Sven von Trstenik

trstenikTrstenik. Dieser kleine Ort am Fuße von ansteigenden Weinbergen. Dieses idyllische Kleinod In der Hauptsaison sieht natürlich die Sache etwas anders aus. Der kleine Hafen und der anschließende Kiesstrand war nahezu leer. Nur zwei Segelboote waren da als wir einleifen. Nahezu wie erwartet.

Wir gingen Längsseits an die Kaimauer, ohne Probleme, ohne Hektik.

Logbucheintragung von Kapitan Hary:

Zeit: 17:00 / Wind: - / Kurs: Sicht / Logstand: 280,1 / Knoten: /

Bemerkung: Anlegen Trstenik

Zwei andere Segelboote, die ebenfalls längsseits an der Kaimauer, die den Hafen vor Südwinden schützt, lagen vor uns. Der Hafenkapitän kam um die obligate Hafengebühr einzuheben.

Bald wurde es Zeit für einen Spaziergang und um den schrecklichen Sven, der noch nichts von seiner heutigen Gesellschaft wusste, zu begrüßen. Er und sein Vater hatten eine kleine Konoba am Hauptlatz

 

Warum ist der schreckliche Sven schrecklich?

Die Konoba in der Sven seinen Vater aushilft ist klein und unscheinbar. Sie liegt etwas versteckt und sozusagen in der zweiten Reihe. Da Mutter selbst kocht hatten wir dort immer noch sehr gut gegessen. Zu trinken gab es die üblichen Getränke. Bis auf den selbstgekelterten Wein, der ringsum in den Bergen reifte und der berühmt für seinen guten Geschmack ist. Aber das alles macht noch keine Schrecklichkeit aus. Diese zeigt Sven nur dann wenn, er Gäste nach einem guten Abendmahl in seinen Weinkeller einlädt um den selbstgekelterten Wein zu verkosten. Natürlich gibt es da ganz verschiedene Sorten von Wein.

Alles lauter leichte 15 Prozentige, gute Weine.

Hier zeigt er all seine Schrecklichkeit. Glas für Glas, Wein für Wein wird gekostet. Diese Schrecklichkeit zeigt er anscheinend nur Seefahrer. Und als unser Kapitan Hary nach so einer Einladung in den Weinkeller zusammen mit Kapitan Franz zurück zum Boot ging war er urplötzlich vom Phänomen der Doppelsichtigkeit befallen. Als die beiden Straßenlaternen vor ihn standen konnte er sich nicht entscheiden nach Rechts oder Links auszuweichen. Er nahm den kürzesten Weg. Er ging mittendurch.

Natürlich war am nächsten Tag „Schädlweh“ angesagt aber nicht vom Wein sondern von der Straßenlaterne. Seit dieser Zeit hat Sven den Beinahmen „der Schreckliche“.

Hier gibt es überall Zimmer zu vermieten. Hotel allerdings wurde keines gesichtet. Eng schmiegen sich die Häuser an die umliegenden Berghänge. Cafehaus, kleines Lebensmittelgeschäft und Postamt. Dann der kleine Hauptplatz mit einigen Marktständen, wo man vorwiegend Gemüse kaufen kann.

Dann eine Häuserreihe und ein kleiner Strand, der sich über den Rest der Bucht erstreckt. Von dieser Seite her kommt auch die Straße den Berg herunter, die zum Ort führt. Die Hauptstraße, die nach Orebic führt, verläuft oben am Bergrücken.

...
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