Um in diesem Blog einen neuen Eintrag deiner Erlebnisse auf See zu schreiben fahre mit der Mause einfach rechts über "Übersicht". Es öffnet sich ein Drop Down Feld. Nun klicke auf "Neuer Beitrag". Nachdem sich das Bearbeitungsfenster geöffnet hat kannst du schon loslegen. Bitte beachte das es möglich ist deinen Eintrag zu "taggen" bzw. zu kennzeichnen. Wir haben hier im unteren Bereich des Bearbeitungsfensters unter Tags die Reviere unterteilt. Damit dein Beitrag besser gefunden werden kann nutze bitte diese Möglichkeit und ordne deinem Beitrag einen Tag hinzu oder erstelle einen neuen Tag.

Viel Spaß beim Bloggen!

Segelcheck Blog

Kategorien

Neuste Artikel

  • Segeln in der Ostsee

    Geschrieben von Robert
    Robert
    Robert hat noch keine Informationen über sich angegeben
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Hallo!

     

    Ich segle seit 2004 in der Ostsee, seit 2007 mit eigenem Schiff und seit 2009 schreibe ich (soweit ich dazukomme) Törnberichte.

    Für die die es interessiert: alles übers Schiff und die Törnberichte findet man auf

     

    www.namastetwo.npage.at

     

    Viel Spaß und bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung

    Goeni

    Feb 17 Tags: Nicht getaggt
  • Törnberichte der letzten Crew: Türkei und Dodekanes

    Geschrieben von Dirk Muehlhaus
    Dirk Muehlhaus
    Dirk Muehlhaus hat noch keine Informationen über sich angegeben
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Die türkische Küste und die Dodekanes gehören zu unseren absoluten Lieblingsrevieren. Traumhafte Ankerbuchten, charmante kleine Buchten mit urigen Restaurantstegen, freundliche Menschen und ein Preis-Leistungsverhältnis, das im Vergleich zu anderen Zielen im Mittelmeer sehr attraktiv ist, v.a. wenn man so wie wir 5 Wochen im Jahr segeln will. Auf unserem Blog stellen wir Törnberichte, Törnplanungen und viele Bilder über unsere Segelziele online - einfach mal vorbei schauen: Die LETZTE CREW

    Nov 26 Tags: Nicht getaggt
  • Segelcheck Kroatien Törn September 2011 (17.-24. September 2011) Empfehlung

    Geschrieben von René Diem
    René Diem
    test
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

     

    Segelcheck Kroatien Törn September 2011

     


     

     

    alt

    unterwegs mit einer Charteryacht: LAGOON 410 "Sarah", Bj. 2000

     

    16.09.2011 | 17:52 Uhr

    Hallo Leute,

    es ist wieder mal soweit Segelcheck sticht in See. Unser diesjähriger Törn finden in Kroatien statt. Ausgehend von Punat (Krk) werden wir vom 17.-24.09.2011 einen tollen Törn machen. Du kannst fast LIVE dabei sein und dir den Sommer zuhause verlängern. Wir werden hier jeden Tag mit dir unsere Eindrücke samt Fotos und Videos teilen. Heute Nacht gehts los. Bis später....

     

    Samstag 17.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Sa12;26C;2bftW;wolkig

    Abfahrt und Treffpunkt der 1. Gruppe in Wien Stammersdorf um ca. 01:00 Uhr (Ewald, Michael, Rene, Joachim und Stefan) - Abholung unserer deutschen Freunde (Beitrag aus Frankfurt und München) vom Hauptprostamt in Stammersdorf. Erster Diskussionspunkt: GER 6:2 AUT - auch Cordoba wiederholt sich irgendwann mal sicher wieder!!!). Treffpunkt mit Peter und Herbert in Zöbern (Oldtimer Raststätte) um ca. 02:00 Uhr. Damit ist die Crew fast komplett.

    Nach einem kräftigen Kaffee zur Stärkung für die Reise nach Hrvatska ging es um ca. 02:30 Uhr los Richtung Süden (der Sonne entgegen).Erste und letzte Pause mit einem Frühstücksbierchen, Kümmelbratenbrot und Pinkelpause kurz nach der Abzweigung Richtung Rijeka (08°C und Nebel – Frisuren halten J ) Mit dem Sonnenaufgang und voller Vorfreude wurde die Marina Punat auf der Insel Krk angesteuert. Die Überfahrt vom Festland auf die Halbinsel Krk gestaltete sich etwas zäh - ein Betonmischwagen hat sich vorgedrängt und die Ankunft etwas verzögert. Die Marina Punat wurde um ca. 08:00 Uhr morgens (22 Grad Celsius) erreicht.

    alt

    alt

    alt

     

    Die üblichen Vorbereitungen und die erste Nachtfahrt

    ...
    Sep 16 Tags: Mittelmeer - Kroatien
  • Kroatientörn

    Geschrieben von Gerhard Walzer
    Gerhard Walzer
    Hallo Segelfreunde, wir sind im Juni an der Cote d`azur unterwegs. Wer von euch
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Und wieder mal zurück von einem Kroatientörn. Eigentlich hätte es Levkas werden sollen doch !! 10 !! Stunden vor Abflug erfuhren wir von Freunden das unser Schiff der Finanzfahndung zum Opfer gefallen ist.

    Also kein Boot, keine Antwort vom Vercharterer, Flug verfallen, was tun?

    Anruf bei Robert P. von Yachting2000 in Sibenik. Hast du ein Boot für uns, - es war Freitag 18.00 -

    Antwort Ja eine 49er Sun Odysee steht bereit. Crew zusammengetrommelt und Auto besorgt für eine Nachtfahrt nach Sibenik.

    Das nenn ich flexibel. Aber bevor es gar nichts wird!

    Und dann so ein wunderschöner Törn, mit Wind und Sonne. Ein wenig getrübt wurden wir von den Marina und Hafenkosten - na wissen wir eh - Trogir, Hvar, Skradin alle dreistellig in €. und dem Servicepersonal einiger Restaurants die sich ein kleines oder auch größeres Körberlgeld dazuverdienen wollte, wenn ihr wißt was ich meine!

    Warum vergeht die Zeit bei solchen Törns einfach so schnell.......

    Feeling speichern bis zum nächsten Törn.

     

    lg Skipper Gerhard

     

     

     

    Sep 04 Tags: Mittelmeer - Kroatien
  • Wenn das Meer die Berge küsst!

    Geschrieben von Claudia Kirchberger
    Claudia Kirchberger
    We are planning an international new years eve.... involving two boats, BBQ, dan
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

     

    http://www.fortgeblasen.at/segelpage/material/Norwegen/P4286180.jpg

    Immer steiler erheben sich die Steinwände zu beiden Seiten. Was mit lieblichen grünen Hügeln, voll Nadelholz und dünnen Birken, roten Sommerhäuschen und in der Sonne glitzernden, ruhigen Buchten, begonnen hat, ist mehr und mehr dem Eindruck von alpinen Hochgebirge gewichen.

     http://www.fortgeblasen.at/segelpage/material/Norwegen/P4286193.jpg

    Freilich, bei Höhen von 800 bis 1500 Metern kann kaum die Rede von alpinen Hochgebirge sein, doch Norwegen braucht keine schwindelerregenden Höhen, um schneebedeckte Bergwelt oberhalb der Baumgrenze zu zeigen. Um, mit sich hinaufwindende Klettersteige zu atemberaubenden Aussichtspunkten zu locken und, um karge, ums überleben kämpfende Vegetation, großzügig mit – in der Sonne glitzernden – Wasserfälle und mächtigen Gletscherarme präsentieren zu können. Denn hier gibt’s das ganze schon in Höhen, in denen man zuhause im Alpenland eher „bessere“ Hügel, saftige Koppeln und schöne Wälder findet. 

     http://www.fortgeblasen.at/segelpage/material/Norwegen/P4296217.jpg

    Und, wie um nicht alle steilen Berghänge dem Auge der Menschen so einfach zugänglich zu machen, hat der bösartige „Draug“ – Schrecken aller Fischer und Wiedergänger derer, die in den Fluten ertrunken sind – einen Teil der Täler mit seinen eiskalten Fluten gefüllt und Platz für seine Schützlinge unter der Wasseroberfläche geschaffen.

    Doch der norwegische Troll der Meere ist gemütlich gestimmt und langsam schiebt sich La Belle Epoque bei strahlendem Sonnenschein dem Ende des Fjords entgegen, während wir die vorüberziehende Kulisse bestaunen und der Salzgehalt unter ihren Kiel stetig abnimmt.

    Ruhig ist es hier. Die Saison hat noch nicht begonnen. Kein hektisches Touristenboot kreuzt unseren Kurs und in freundlichem Gleichmut empfängt uns Lysebotn, wo sich das Leben um ein Kraftwerk dreht. Ein Wasserkraftwerk, das so geschickt in den Berg gebaut wurde, dass es der Schönheit des Tals nichts anhaben kann. Ruhig, bis auf das Getöse des Wasserfalls, der, am östlichen Ende des Fjords, sein kaltes Schmelzwasser ins Tal rauschen lässt.

    Wir liegen im duftenden Gras, blicken auf die steile Felswand über uns. Der Kjerag. Das Wetter soll stabil bleiben. Morgen wollen wir die Aussicht von oben genießen, mal sehen, ob wir den Weg hinauf finden, denn der Schnee hängt nach wie vor dicht in den Felsspalten und die Bergstrasse ist immer noch gesperrt.

     http://www.fortgeblasen.at/segelpage/material/Norwegen/P4286206.jpg

    Ein Rucksack voll Tee und Jause, Windjacken und Trockenfrüchte zum Naschen, in dem anderen die Fotoausrüstung. Sonnencreme und Lippenbalsam aufgetragen, die Wanderschuhe an den Füssen und schon stapfen wir der kleinen, sich in die Höhe schraubenden, Bergstrasse entlang. Der grobe, über ein Kilometer lange und nur eine Fahrspur breite Tunnel, in dessen Dunkelheit wir uns langsam den Weg suchen, erstaunt uns. Nur die wenigen Schilder, die alle paar hundert Meter ein Notruftelefon und einen Feuerlöscher ankündigen, sind beleuchtet, kalt und feucht strahlt der Fels rund um uns und die Tropfen, die stetig auf den alten Asphalt klopfen, hallen laut und dumpf. Kleine Geröllstücke knirschen unter unseren Schuhen, der gesperrte Tunnel wurde sicherlich den ganzen Winter nicht benützt und das lose Geröll muss erst weggefegt werden, bevor die ersten Autos der heurigen Saison kommen.

    Beim Cafe Øzsgardssstølen – das für den Winter mit Brettern vernagelt ist – machen wir den ersten kleinen Stop. Eine Tasse warmen Tee und eine Handvoll getrockneter Äpfel und Zwetschken stärken, während wir unser winzig kleines Schifferl weit unter uns suchen. Ab hier gibt’s keinen schönen Weg mehr, ein Kletterpfad – gekennzeichnet mit kleinen roten T´s und unzähligen Steinpyramiden – wird uns zum Gipfel des Kjerags führen. Doch der Weg ist noch weit. Über Schneefelder, vom Schmelzwasser sumpfige Ebenen wandern wir uns über zwei Bergrücken und durch zwei Täler vorwärts, bis wir endlich und mit schmerzenden Füssen auf den hohen, senkrechten Klippen über den Fjord stehen. Wahnsinn, was für eine Aussicht.

    Den Abend zurück an Bord stoßen wir mit dem letzten Tröpfchen Schnaps an Bord an, doch bald schon fallen wir in die Kojen.

    Fjordsegeln kostet Geduld. Da, ein Windhauch – und rauf mit der Genua – hinter der nächsten Biegung dreht er – halsen – oder nein, kreuzen, oder doch nicht? Nein, wieder kein Wind mehr. Raus mit der Angel! Aber nein, jetzt arbeitet Strömung gegen uns. Wir treiben rückwärts! Also, hilfts nix, Diesel starten, Angel einholen! Oh, schau mal aufs Wasser: Wind. Sofort den knatternden Kameraden an Bord ausstellen. Segel rauf. Schnell, schnell. Oh, schau wie herrlich. Unter Schmetterling durch das ruhige Wasser. Oh je, was ist jetzt schon wieder. Warum fällt die Genua zusammen. Nein, nicht schon wieder. Kein Wind. Angel raus. Nein, nein, vergiss mal das Angeln, stell den Diesel an, so kommen wir ja nie nach draußen! Die Tages-Etmale fallen in sich zusammen. 18 Seemeilen. 24 Seemeilen. Oh nein, gibt’s denn hier nirgends einen Ankerplatz. Was? 56 Meter tief direkt an der Küste? OK, also wieder ein Steg. Na, wenigstens sind die hier nicht auf Abzocke aus. 80 Kronen für die Nacht, na, das ist ja vertretbar.  

    Und rein in den Hardangerfjord. Wo die Apfelbäume blühen und die Wasserfälle locken. Und weiter geht’s mit Segel rauf, Segel runter, Motor ein, Motor aus. Langsam sehnen wir uns nach einer richtig langen Ozeanstrecke... aber halt, Blödsinn. Hier ist es wunderschön, die schneebedeckten Berge glänzen im Abendlicht, die Fjordpferde sehen uns neugierig bei unseren Wanderungen nach und in der Luft liegt der berauschende Duft von nassen Felsen und moosigen Weiden. Ja, wir bleiben noch ein bisschen. Tut uns ja gar nicht schlecht, uns auch die Füße mal ordentlich zu vertreten!

     

     

    Mai 15 Tags: Weltumsegelung
  • Zeige alle Artikel von Törnberichte

Neuste Artikel

  • Short Range Certificate SRC von RYA

    Geschrieben von Rudi Adlmanninger
    Rudi Adlmanninger
    Rudi Adlmanninger hat noch keine Informationen über sich angegeben
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Als anerkanntes RYA Training Center biete ich in ganz Österreich Kurse für das englische (RYA) SRC-Zeugnis an.

    Die Vorteile dieses Zeugnisses bzw. dieser Ausbildung sind:
    keine unnütze Theorie, Praxis auf modernen UKW-Funkgeräten, wie sie auf Yachten verwendet werden, Dauer nur ein Tag, bei Kursende lediglich ein einfacher Multiple Choice-Test und Assessment durch den Kursleiter, anschließend Ausstellung des Scheins durch die Royal Yachting Association (RYA).

    >>> Hier sind alle weiteren Infos und die Seminartermine <<<

    Die rechtliche Situation in Österreich:
    Laut §2 Abs. (1) der österreichischen Funker-Zeugnisdurchführungsverordnung (FZV) werden Funker-Zeugnisse, die von einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder von einer Vertragsverwaltung der „Regionalen Vereinbarung über den Binnenschifffahrtsfunk, Basel, den 6. April 2000“ ausgestellt sind und einen Vermerk enthalten, dass das Zeugnis entsprechend den einschlägigen Bestimmungen der Vollzugsordnung für den Funkdienst ausgestellt wurde, im vom jeweiligen Mitgliedstaat festgelegten Umfang anerkannt.

    Mai 15 Tags: Nicht getaggt
  • Auszeichnung für den OeSV

    Geschrieben von René Diem
    René Diem
    test
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Das Ausbildungsprogramm des Segelverbands wurde von der ISAF zertifiziert

    Der Weltsegelverband ISAF, der bekanntlich einen Sitz in der UN-Organisation IMO, der International Maritime Organization, hat, installierte vor zwei Jahren ein Zertifizierungssystem für Ausbildungen. Beurteilt werden dabei nicht nur die Inhalte, sondern auch Sicherheitsaspekte oder Nachprüfbarkeit. Der Österreichische Segel-Verband hat sich diesem Verfahren unterzogen: Ende 2011 fand die ISAF-Inspektion statt, die Funktionäre kontrollierten Ausbildungsstätten im ganzen Land, führten mit den Schulleitern ausführliche Gespräche und nahmen auch den administrativen Teil der Ausbildung unter die Lupe. Das Ergebnis ist erfreulich: Das OeSV-System wurde für seine klaren Strukturen gelobt, die Zertifizierung offiziell erteilt. Der heimische Verband ist der vierte innerhalb Europas, dem diese Auszeichnung zuteil wird. Und befindet sich damit in bester Gesellschaft, sind es doch ausschließlich renommierte und sehr erfolgreiche Institutionen, die diese Zertifizierung bislang erhalten haben, etwa der englische oder französische Segelverband.


    Im Laufe des Jahres 2012 müssen allerdings noch einige Anpassungen vorgenommen werden, darunter etwa die Ausbildung der Segellehrer, die unter die Ägide des OeSV fallen muss.
    Der Verband wird in Zukunft eine Art Gütesiegel an jene Ausbildungsstätten und Schulen vergeben, welche die ISAF-Normen einhalten. Dies berechtigt dann, das ISAF-Logo zu führen und damit zu werben.

    Weitere Informationen über das OeSV-Programm können bei Koordinator Helmut Czasny oder Führerscheinreferent Wolfgang Schinerl eingeholt werden.

    www.segelverband.at

    Mär 10 Tags: Nicht getaggt
  • Naujok: Reparaturtipps für Skipper

    Geschrieben von René Diem
    René Diem
    test
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper

    Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details - heißt die 2011er Neuerscheinung im Delius Klasing Verlag. In diesem 136 Seiten Ratgeber werden die wichtigsten Reparaturen, die an Bord einer Yacht anfallen können, genau und mit zahlreichen Fotos erklärt. Wo andere Reparatur-Anleitungen an der Oberfläche bleiben, taucht Bootsbauexperte Michael Naujok tief in die Materie ein.

    Keine Frage bleibt offen. Kleines Beispiel: Wie befestige ich etwas dauerhaft an einem Aluminummast? Welche Art von Niete (Aluminium oder Monel) muss ich nehmen, damit das Metall nicht anfängt zu "blühen"? Naujok erklärt gewissenhaft Unterschiede und Funktionsweise von Blindnietbefestigungen (by the way: Man nimmt Monel-Nieten bei Verbindungen von Leichtmetall und Edelstahl).

    Oder: Wie nähe ich einen Segelriss vernünftig wieder zusammen? Stich für Stich wird alles erklärt. Die Bilder helfen beim Nachmachen.

    Genauso detailreich werden Holz-, Rigg-, Segel- und Elektroreparaturen sowie Taklings, Spleiße und das Einsetzen von Kauschen erläutert: Es bleibt einfach keine Frage offen.

    Alle Arbeitsgänge werden in aussagekräftigen Bildfolgen, in den denen erstaunlich oft das Makro-Objektiv zum Einsatz kommt, mit knappen Texterklärungen gezeigt – Schritt für Schritt und so gegliedert, dass damit auch jeder „Berufsfremde“ an Bord oder in der Werkstatt erfolgreich selbst reparieren kann. Das macht den Wert des Buches aus: Der Praktiker Naujok, der sich immer noch in einen Anfänger hineinversetzen kann, geht nicht von diffusen Vorkenntnissen aus. Lesen und loslegen. Und der Leser wird nicht verärgert, weil irgendetwas (meist Entscheidendes) nicht erklärt wurde.

    Im Waschzettel heißt es (und das ist nicht übertrieben):

    "Mit diesem Buch können Sie
    • im Notfall ein Gewinde selbst schneiden.
    • eine Kabelverbindung selbst reparieren.
    • eine Verleimung selbst intakt bekommen.
    • einen Blindniet richtig setzen.
    • ein eingerissenes Segel schnell wieder flott bekommen und 95 andere Dinge mehr."

    Der technische Autor und frühere Testchef des Segelmagazins Yacht Michael Naujok bringt hier sein gesamtes Expertenwissen ein, das er bei der professionellen Erstellung unzähliger Reparaturanleitungen für industrielle Großkonzerne sammeln konnte.

    Das Buch gehört unbedingt ins Werkzeug-Schapp. Schade nur, dass es vermutlich schnell eine gewisse Öl-, Fett- oder Leim haltige Patina bekommen wird. Aber das müssen solche Bücher aushalten. Und eigentlich ehrt es sie sehr.

    Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details
    136 Seiten, 354 Farbfotos, Format 14,8 x 21 cm, kartoniert, Delius Klasing
    ISBN 978-3-7688-3260-1

    Jan 26 Tags: Nicht getaggt
  • Manley/Holmes, Perfekte Bootspflege

    Geschrieben von René Diem
    René Diem
    test
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Yachten pflegen, warten und reparieren

    Bielefeld (JoPr) Zu den empfehlenswerten Neuerscheinungen in Sachen Wartung, Pflege und Reparatur von Yachten und Booten zählt zweifelsohne "Perfekte Bootspflege" von Pat Manley und Rupert Holmes. Auf 304 Seiten mit 595 Farbfotos und 121 Abbildungen wird das kleine und große ABC der Yachtpflege erklärt. Es wird nichts ausgelassen: die nötigen Werkzeuge (schön bebildert, damit man sie im Baumarkt auch findet), allgemeine Bootspflege innen und außen bis hinein in die dreckige Bilge, Rumpf- und Gelcoatreparaturen, malern, lackiern, Antifouling auftragen, Druckwassersystem, Kloleitungen und Seeventile, Eelktrik und Motorwartung - einfach alles drin. Motorbootfahrer finden Infos zu Z-Antrieben, Jetantrieben und Trimmklappen. Segler erfahren alles über Masten, stehende und laufendes Gut, Blöcke, Winschen, Reffanlagen und Segelreparaturen. Auch Jollen und Außenborder kommen nicht zu kurz.

    Beim Kapitel "Maschine einwintern" hätte man sich allerdings mehr wichtige Details gewünscht: Fürs Überwintern im Wasser wird ein 230-Volt-Frostwächter empfohlen, der die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält: Das klingt etwas altbacken und wird inzwischen meist auch anders praktiziert. Leider auch kein Wort, wie man die Seeventile vor Frost schützt - bei Lagerung an Land oder im Wasser. Aber zum Thema Bootsmotor sollte man lieber zu einem eigenen Werk greifen - das hätte sonst den Rahmen des Buches "Perfekte Bootspflege" gesprengt.

    Ansonsten bietet das Buch von "Perfekte Bootspflege" von Pat Manley und Rupert Holmes einen umfassenden Überblick über alle gängigen Arbeiten, die im Laufe eines Bootslebens nötig werden. Wer sich Eigner bisher nicht an betsimmte Wartungs- oder Reparaturarbeitzen herangetraut hat hier kann er es lernen. Danek der vielen und sehr guten Fotos, die auch tiefere Einblicke zum Beispiel in eine Lichtmaschine (zum Wechselen der Kohlebürsten) kann man sich mit dem Buch an viele Arbeiten selbst herantrauen.

    Die beiden Experten Pat Manley und Rupert Holmes zeigen in ihrem Buch "Perfekte Bootspflege", wie man wichtige Pflege- und Wartungsarbeiten an der Yacht selbst erledigen und damit kostspielige Reparaturen vermeiden kann.

    Das Handbuch „Perfekte Bootspflege“ aus der Reihe „Know-how für die Praxis“ des Delius Klasing Verlages richtet sich an Bootseigner, die ihr Segel- oder Motorboot optimal pflegen, warten und wie neu erhalten wollen. Ganz gleich ob es sich um ein Motorboot, eine Segelyacht, eine Jolle oder ein Dingi handelt: Leicht verständliche Anleitungen, aussagekräftige Farbfotos, viele hilfreiche Schritt-für-Schritt-Bildfolgen sowie zahlreiche Detailzeichnungen und Tabellen machen Lust aufs Selbermachen und vermitteln dafür das nötige Know-how.

    In dem Buch werden alle relevanten Themen vom Putzen über Rostentfernung und Motorwartung bis zu Holzarbeiten von den Autoren Pat Manley und Rupert Holmes leicht verständlich erklärt. "Ihr Buch ist ein absolutes Must-have für alle, denen die Pflege und der Erhalt ihres Bootes am Herzen liegen", heißt es bei Delius Klasing. Und das ist nicht übertrieben.

    Die Sailpress.com-Redaktion meint: "Perfekte Bootspflege" ist auch eine gute Ergänzung zu Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details.

    Pat Manley, Rupert Holmes
    Perfekte Bootspflege
    Kow-how für die Praxis
    1. Auflage
    304 Seiten, 595 Fotos (farbig), 121 Abbildungen (farbig),
    Format 20 x 25 cm, gebunden
    € 29,90 (D) / € 30,80 (A) / sFr 40,90 (CH)
    ISBN 978-3-7688-3309-7
    Delius Klasing Verlag, Bielefeld

    Jan 25 Tags: Nicht getaggt
  • Das neue Funkbuch für Skipper

    Geschrieben von René Diem
    René Diem
    test
    Benutzer ist offline
    - 0 Kommentare

    Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten

    Das neue Funkbuch für Sportboote ist da: Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten, Praxis und Prüfung

    Bonn (SP) Im Februar gab der Deutsche Segler-Verband (DSV) bekannt, dass die Funkprüfungen nach dem Multiple Choice Verfahren erneut verschoben werden und zwar auf den 1.10.2011. Die Verunsicherung bei all denjenigen, die in die kommende Saison mit dem richtigen Funkzeugnis starten wollen, war groß. Da schafft das neue Buch von Gerd Heidbrink „Funkverkehr an Bord von Yachten“ Abhilfe. Die Entscheidung, dieses Buch jetzt mit allen Fragenkatalogen, den bisherigen vom 1.10.2007 und den neuen Katalogen vom 1.10.2011 zu drucken, bringt Sicherheit, weil das gesamte Spektrum denkbarer Prüfungen für das SRC – Short Range Certificate, UBI – Zeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk und LRC – Long Range Certificate abgedeckt wird.

    Das Buch ist völlig neu entstanden. Es konzentriert sich auf die große Zahl derjenigen, die eine UKW Funkanlage im Seefunk und auf Binnengewässern im eigenen Schiff oder in einem Charterschiff bedienen wollen. In einem klar abgegrenzten Sonderteil wird aber auch das Wissen für den Funkverkehr auf Grenzwelle und Kurzwelle, sowie mit Hilfe der Inmarsat Satellitentelefonie vermittelt.

    Das Buch ist durchgängig farbig, hat 256 Seiten und auf einer beigefügten Farbtafel sind die Sprechfunkverfahren für Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen übersichtlich aufgeführt. Wer die Übungsaufgaben im Sprechfunk auch hören möchte, kann dies mit Hilfe von MP 3 Dateien auf der Webseite des Verlags tun.

    Das Buch ist über den örtlichen Buchhandel zu beziehen. Es wird nach Angaben des Verlages bis Herbst das einzige Buch sein, das das gesamte Spektrum des Funkverkehrs auf Yachten vollständig abdeckt.


    Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten, Praxis und Prüfung
    256 Seiten, 4-farbig, 62 farbige Abbildungen
    alle alten und neuen Fragenkataloge
    Format 190 x 210 mm
    ISBN 978-3-00-033638-6
    Verlag Gerd Heidbrink
    Konstantinstr. 99 - 53179 Bonn
    Telefon 0228-36 21 20

    Infos:
    www.heidbrink-sprechfunk.de

    Jan 23 Tags: Nicht getaggt
  • Zeige alle Artikel von Rund ums Segeln