Segelcheck Blog

Naujok: Reparaturtipps für Skipper

Geschrieben von René Diem
René Diem
...hoffentlich wirds ein schönes Wochenende...
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am Donnerstag, 26 Januar 2012
in Literatur

Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper

Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details - heißt die 2011er Neuerscheinung im Delius Klasing Verlag. In diesem 136 Seiten Ratgeber werden die wichtigsten Reparaturen, die an Bord einer Yacht anfallen können, genau und mit zahlreichen Fotos erklärt. Wo andere Reparatur-Anleitungen an der Oberfläche bleiben, taucht Bootsbauexperte Michael Naujok tief in die Materie ein.

Keine Frage bleibt offen. Kleines Beispiel: Wie befestige ich etwas dauerhaft an einem Aluminummast? Welche Art von Niete (Aluminium oder Monel) muss ich nehmen, damit das Metall nicht anfängt zu "blühen"? Naujok erklärt gewissenhaft Unterschiede und Funktionsweise von Blindnietbefestigungen (by the way: Man nimmt Monel-Nieten bei Verbindungen von Leichtmetall und Edelstahl).

Oder: Wie nähe ich einen Segelriss vernünftig wieder zusammen? Stich für Stich wird alles erklärt. Die Bilder helfen beim Nachmachen.

Genauso detailreich werden Holz-, Rigg-, Segel- und Elektroreparaturen sowie Taklings, Spleiße und das Einsetzen von Kauschen erläutert: Es bleibt einfach keine Frage offen.

Alle Arbeitsgänge werden in aussagekräftigen Bildfolgen, in den denen erstaunlich oft das Makro-Objektiv zum Einsatz kommt, mit knappen Texterklärungen gezeigt – Schritt für Schritt und so gegliedert, dass damit auch jeder „Berufsfremde“ an Bord oder in der Werkstatt erfolgreich selbst reparieren kann. Das macht den Wert des Buches aus: Der Praktiker Naujok, der sich immer noch in einen Anfänger hineinversetzen kann, geht nicht von diffusen Vorkenntnissen aus. Lesen und loslegen. Und der Leser wird nicht verärgert, weil irgendetwas (meist Entscheidendes) nicht erklärt wurde.

Im Waschzettel heißt es (und das ist nicht übertrieben):

"Mit diesem Buch können Sie
• im Notfall ein Gewinde selbst schneiden.
• eine Kabelverbindung selbst reparieren.
• eine Verleimung selbst intakt bekommen.
• einen Blindniet richtig setzen.
• ein eingerissenes Segel schnell wieder flott bekommen und 95 andere Dinge mehr."

Der technische Autor und frühere Testchef des Segelmagazins Yacht Michael Naujok bringt hier sein gesamtes Expertenwissen ein, das er bei der professionellen Erstellung unzähliger Reparaturanleitungen für industrielle Großkonzerne sammeln konnte.

Das Buch gehört unbedingt ins Werkzeug-Schapp. Schade nur, dass es vermutlich schnell eine gewisse Öl-, Fett- oder Leim haltige Patina bekommen wird. Aber das müssen solche Bücher aushalten. Und eigentlich ehrt es sie sehr.

Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details
136 Seiten, 354 Farbfotos, Format 14,8 x 21 cm, kartoniert, Delius Klasing
ISBN 978-3-7688-3260-1

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Manley/Holmes, Perfekte Bootspflege

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Mittwoch, 25 Januar 2012
in Literatur

Yachten pflegen, warten und reparieren

Bielefeld (JoPr) Zu den empfehlenswerten Neuerscheinungen in Sachen Wartung, Pflege und Reparatur von Yachten und Booten zählt zweifelsohne "Perfekte Bootspflege" von Pat Manley und Rupert Holmes. Auf 304 Seiten mit 595 Farbfotos und 121 Abbildungen wird das kleine und große ABC der Yachtpflege erklärt. Es wird nichts ausgelassen: die nötigen Werkzeuge (schön bebildert, damit man sie im Baumarkt auch findet), allgemeine Bootspflege innen und außen bis hinein in die dreckige Bilge, Rumpf- und Gelcoatreparaturen, malern, lackiern, Antifouling auftragen, Druckwassersystem, Kloleitungen und Seeventile, Eelktrik und Motorwartung - einfach alles drin. Motorbootfahrer finden Infos zu Z-Antrieben, Jetantrieben und Trimmklappen. Segler erfahren alles über Masten, stehende und laufendes Gut, Blöcke, Winschen, Reffanlagen und Segelreparaturen. Auch Jollen und Außenborder kommen nicht zu kurz.

Beim Kapitel "Maschine einwintern" hätte man sich allerdings mehr wichtige Details gewünscht: Fürs Überwintern im Wasser wird ein 230-Volt-Frostwächter empfohlen, der die Temperatur über dem Gefrierpunkt hält: Das klingt etwas altbacken und wird inzwischen meist auch anders praktiziert. Leider auch kein Wort, wie man die Seeventile vor Frost schützt - bei Lagerung an Land oder im Wasser. Aber zum Thema Bootsmotor sollte man lieber zu einem eigenen Werk greifen - das hätte sonst den Rahmen des Buches "Perfekte Bootspflege" gesprengt.

Ansonsten bietet das Buch von "Perfekte Bootspflege" von Pat Manley und Rupert Holmes einen umfassenden Überblick über alle gängigen Arbeiten, die im Laufe eines Bootslebens nötig werden. Wer sich Eigner bisher nicht an betsimmte Wartungs- oder Reparaturarbeitzen herangetraut hat hier kann er es lernen. Danek der vielen und sehr guten Fotos, die auch tiefere Einblicke zum Beispiel in eine Lichtmaschine (zum Wechselen der Kohlebürsten) kann man sich mit dem Buch an viele Arbeiten selbst herantrauen.

Die beiden Experten Pat Manley und Rupert Holmes zeigen in ihrem Buch "Perfekte Bootspflege", wie man wichtige Pflege- und Wartungsarbeiten an der Yacht selbst erledigen und damit kostspielige Reparaturen vermeiden kann.

Das Handbuch „Perfekte Bootspflege“ aus der Reihe „Know-how für die Praxis“ des Delius Klasing Verlages richtet sich an Bootseigner, die ihr Segel- oder Motorboot optimal pflegen, warten und wie neu erhalten wollen. Ganz gleich ob es sich um ein Motorboot, eine Segelyacht, eine Jolle oder ein Dingi handelt: Leicht verständliche Anleitungen, aussagekräftige Farbfotos, viele hilfreiche Schritt-für-Schritt-Bildfolgen sowie zahlreiche Detailzeichnungen und Tabellen machen Lust aufs Selbermachen und vermitteln dafür das nötige Know-how.

In dem Buch werden alle relevanten Themen vom Putzen über Rostentfernung und Motorwartung bis zu Holzarbeiten von den Autoren Pat Manley und Rupert Holmes leicht verständlich erklärt. "Ihr Buch ist ein absolutes Must-have für alle, denen die Pflege und der Erhalt ihres Bootes am Herzen liegen", heißt es bei Delius Klasing. Und das ist nicht übertrieben.

Die Sailpress.com-Redaktion meint: "Perfekte Bootspflege" ist auch eine gute Ergänzung zu Michael Naujok, Reparaturtipps für Skipper, 100 entscheidende Details.

Pat Manley, Rupert Holmes
Perfekte Bootspflege
Kow-how für die Praxis
1. Auflage
304 Seiten, 595 Fotos (farbig), 121 Abbildungen (farbig),
Format 20 x 25 cm, gebunden
€ 29,90 (D) / € 30,80 (A) / sFr 40,90 (CH)
ISBN 978-3-7688-3309-7
Delius Klasing Verlag, Bielefeld

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Das neue Funkbuch für Skipper

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Montag, 23 Januar 2012
in Literatur

Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten

Das neue Funkbuch für Sportboote ist da: Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten, Praxis und Prüfung

Bonn (SP) Im Februar gab der Deutsche Segler-Verband (DSV) bekannt, dass die Funkprüfungen nach dem Multiple Choice Verfahren erneut verschoben werden und zwar auf den 1.10.2011. Die Verunsicherung bei all denjenigen, die in die kommende Saison mit dem richtigen Funkzeugnis starten wollen, war groß. Da schafft das neue Buch von Gerd Heidbrink „Funkverkehr an Bord von Yachten“ Abhilfe. Die Entscheidung, dieses Buch jetzt mit allen Fragenkatalogen, den bisherigen vom 1.10.2007 und den neuen Katalogen vom 1.10.2011 zu drucken, bringt Sicherheit, weil das gesamte Spektrum denkbarer Prüfungen für das SRC – Short Range Certificate, UBI – Zeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk und LRC – Long Range Certificate abgedeckt wird.

Das Buch ist völlig neu entstanden. Es konzentriert sich auf die große Zahl derjenigen, die eine UKW Funkanlage im Seefunk und auf Binnengewässern im eigenen Schiff oder in einem Charterschiff bedienen wollen. In einem klar abgegrenzten Sonderteil wird aber auch das Wissen für den Funkverkehr auf Grenzwelle und Kurzwelle, sowie mit Hilfe der Inmarsat Satellitentelefonie vermittelt.

Das Buch ist durchgängig farbig, hat 256 Seiten und auf einer beigefügten Farbtafel sind die Sprechfunkverfahren für Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsmeldungen übersichtlich aufgeführt. Wer die Übungsaufgaben im Sprechfunk auch hören möchte, kann dies mit Hilfe von MP 3 Dateien auf der Webseite des Verlags tun.

Das Buch ist über den örtlichen Buchhandel zu beziehen. Es wird nach Angaben des Verlages bis Herbst das einzige Buch sein, das das gesamte Spektrum des Funkverkehrs auf Yachten vollständig abdeckt.


Gerd Heidbrink, Funkverkehr an Bord von Yachten, Praxis und Prüfung
256 Seiten, 4-farbig, 62 farbige Abbildungen
alle alten und neuen Fragenkataloge
Format 190 x 210 mm
ISBN 978-3-00-033638-6
Verlag Gerd Heidbrink
Konstantinstr. 99 - 53179 Bonn
Telefon 0228-36 21 20

Infos:
www.heidbrink-sprechfunk.de

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Fb3 Upgrade-Seminar

Geschrieben von Rudi Adlmanninger
Rudi Adlmanninger
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am Montag, 23 Januar 2012
in Ausbildung

Intensivkurs in Ried i. I. - nur 3 Tage, Beginn 15. Juni 2012
Kleingruppe, maximal 7 Teilnehmer!

Freitag/Samstag/Sonntag, 15./16./17. Juni 2012
jeweils von 09.00 bis ca. 17.00 Uhr
Theorieprüfung voraussichtlich Samstag, 7. Juli 2012 (wird beim Seminar festgelegt)

Voraussetzung:
ÖSV Befähigungsausweis für den Fb2 sowie die für Fb3 vorgeschriebene Praxis.
Die Praxis muss bereits bei der Anmeldung zur Theorieprüfung nachgewiesen werden!

weitere Infos: http://www.b-schein.info/fb3-upgrade-seminar.htm

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boot Düsseldorf: Volles Programm im Segel Center

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Montag, 16 Januar 2012
in News

Wenn von 21.-29. Jänner die weltgrößte Wassersportmesse - die boot in Düsseldorf - wieder ihre Pforten öffnet, erwartet die Besucher im Segel Center der boot Düsseldorf 2012 in der Messehalle 17 ein vollumfassendes Programm des Segelsports aus allen Bereichen.

Angekündigt haben sich u.a. der Goldmedaillengewinner des Olympischen Match Race 2000, Jesper Bank, der mehrfache Welt- und Europameister im Tornado Roland Gäbler sowie der erfolgreichste deutsche Einhandsegler Jörg Riechers. Weitere interessante Gäste sind Weltumsegler Sönke Roever und Extremsegler Alain Thébault, der mit seinem Tragflügel Trimaran Hydroptère den Geschwindigkeitsweltrekord eines Segelbootes mit 51,36 Knoten hält. Außerdem schildern die beiden Segelenthusiasten Bastian Hauck und Ingo Gorodiski ihre schönsten Eindrücke von ihren Ostseeumrundungen.

Die Bühne wird in unmittelbarer Nähe zu den Yacht- und Jollenherstellern neun Tage lang für Infotainment sorgen. Mit Hilfe der großen Multimedialeinwand, auf der spektakuläre Bilder und Videosequenzen zu den Programmpunkten gezeigt werden, können die Zuschauer in die Welt des Segelsports eintauchen. Das Themenspektrum reicht von der Vorstellung diverser Bootsklassen über Tipps zum richtigen Segeltrimm auf Jollen und Yachten bis hin zu eindrucksvollen Bildern und Erfahrungen von mehrjährigen Weltumsegelungen und den Auftritten von nationalen und internationalen Segelstars.

Spektakuläre Manöver der Extraklasse bieten seit Jahren die Extreme Sailing Series. Der mehrfache Welt- und Europameister im Tornado, Roland Gäbler, ist in diesem Jahr erstmalig mit einem eigenen Team an den Start der Regattaserie gegangen. Zusammen mit seiner Frau Nahid, mit der er 2010 Weltmeister in der Tornado-Mixed-Wertung wurde, segelte das Team Extreme u.a. zusammen mit dem Goldmedaillengewinner im Tornado, Anton Paz, und dem Engländer Tom Buggy in der Serie für 40 Fuß Katamarane.

Der Hamburger Jörg Riechers, in Frankreich lebend, ist ein stiller, aber nicht minder spektakulärer Profisegler der Einhandszene. Mini Transat, Mini Fastnet, Mumm 30 und die Teilnahme am legendären Volvo Ocean Race auf Sony Ericsson 2004 begleiteten Jörg auf seinem Weg an die Spitze der deutschen Profihochseeszene. Mit seinem 5. Platz bei der Transat 6,5, die im November 2011 in Brasilien endete, belegte Riechers mit der „mare.de“ das beste deutsche Ergebnis seit 34 Jahren. Insgesamt 15 Konkurrenten mussten das Rennen abbrechen; vier Schiffe erlitten einen Mastbruch. „Ich bin an meine physischen, aber auch psychischen Grenzen gestoßen, habe zwei Tage nicht geschlafen und auch Halluzinationen gehabt“ sagte Riechers nach seiner Ankunft in Salvador da Bahia. Auf der Bühne im Segel Center der boot wird er die Bilder und Highlights der Regatta mit seinem Bericht präsentieren.

Jesper Bank, Olympiasieger im Match Race in Sydney und ehemalige Skipper der ersten deutschen America`s Cup-Kampagne im Jahr 2007 ist seit diesem Jahr mit drei Rümpfen statt mit einem unterwegs. Mit seinem neuesten Projekt, dem Offshore-Trimaran „Carbon 3“ raste er mit einer Bootsgeschwindigkeit von 30 kn über die Ostsee, wobei damit das Potenzial des Schiffes noch nicht endgültig ausgeschöpft ist. Erst im Oktober 2011 stellte Jesper Bank mit dem Hightech-Trimaran einen neuen Rekord auf: die Regatta Seeland Rund mit 236 Seemeilen bewältigte er zusammen mit seiner Crew in sensationellen 14 Stunden und 50 Minuten. Für die Saison 2012 plant der Skipper das knapp 700 Seemeilen lange Round Britain Race.

Das Audi Sailing Team Germany ist ebenfalls wieder mit einigen der Top-Segler des Deutschen Segler Verbandes am Start und wird den aktuellen Stand der Aktivitäten in der deutschen „Segelnationalmannschaft“ im olympischen Jahr darstellen. Nadine Stegenwalner vom Deutschen Segler-Verband gibt ergänzend in ihrer Eigenschaft als Sportdirektorin einen Ausblick auf die Olympischen Spiele 2012 in London/Weymouth.

Im Nachwuchsbereich hat sich mit Constanze Stolz bereits die U17 Vizeweltmeisterin und Vizeeuropameisterin im Laser Radial für einen Auftritt im Segel Center angemeldet. Die 16-jährige Leistungsseglerin vom Düsseldorfer Yachtclub ersegelte in diesem Jahr gleich beide Titel bei der Jugend-Welt- und Europameisterschaft im französischen La Rochelle.

„1200 Tage Samstag“ lautet der Buchtitel von Sönke Roever, der zusammen mit seiner Frau Judith 3 Jahre lang auf der Passatroute die Welt mit der 10,80m langen Segelyacht „Hippopotamus“ umrundet hat. 30 Länder, 35 000 Seemeilen haben die beiden dabei hinter sich gelassen und unvergessliche Erlebnisse und Bilder mitgenommen. Sönke Roever wird den Besuchern des Segel Centers von gravierenden Riggproblemen, meterhohen Wellen, einer Kenterung aber auch von unbeschreiblichen Sonnenuntergängen und interessanten neuen Freundschaften berichten.

Nicht ganz um die Welt, aber von Norwegen über Schottland, Irland, Portugal, Karibik und wieder zurück sind Leon und Karolina Schulz mit ihren Kindern Jessica (11) und Jonathan (9) auf ihrer 40-Fuß-Hallberg-Rassy REGINA gesegelt. Sie stellten sich der Herausforderung, ihren abgesicherten Alltag gegen eine neue Erfahrung einzutauschen und wurden zu Aussteigern auf Zeit. Ihre Erlebnisse haben sie in dem Buch „Sabbatjahr auf See“ zusammengetragen.

Auch Sebastian Hauck hat seinen Job gekündigt und segelte allein mit seinem Folkeboot „Tadorna“ um die Ostsee. "Das Schwierigste war die Entscheidung, überhaupt loszufahren“, sagte Hauck, der fünf Monate lang im Alleingang die Ostsee von der Schlei bis nach St. Petersburg und zurück besegelt hat. Wenn er von seinen Abenteuern erzählt, funkeln Haucks dunkle Augen, gestikuliert er ausschweifend und fährt sich durch die Haare, als würden sie vom Wind zerzaust. Er wird auf der Bühne u.a. Ausschnitte aus seiner neuen DVD „Raus ins Blaue!“ zeigen, die im Frühjahr 2011 erschienen ist.

Ingo Gorodiski ist ebenfalls auf Zeit ausgestiegen, kündigte seinen Führungsjob bei einem großen Mobilfunkunternehmen und fuhr mit seinem IF-Boot von Travemünde einhand um die Ostsee. Am 2. April 2011 nahm der Familienvater Abschied in Lübeck-Travemünde von seiner Frau und seinen beiden Kindern um in fünf Monaten 3.500 Seemeilen zurückzulegen. Die beiden Einhandsegler möchten den Besuchern des Segel Centers Mut machen, den Ausstieg auf Zeit zu wagen und sich für eine begrenzte Zeit ausschließlich dem Segeln zu widmen.

Die 21-jährige Merle Ibach gehört mittlerweile zu den bekannteren jungen Fahrtenseglerinnen. Ihr Ziel für die Semesterferien: Portugal. Und mit dieser Reise verwirklichte sie nicht zum ersten Mal einen Traum, den viele Segler ihr Leben lang träumen – mit dem eigenen Boot auf große Fahrt gehen. Im letzten Jahr segelte sie bei ihrem „Baltic Mermaid Project“ für fünf Monate entlang der Ostseeküste von Berlin über Litauen, Lettland, Estland, Russland, Dänemark, Finnland und Schweden wieder zurück in die Hauptstadt. Es war Ibachs erste große Auszeit nach dem Abitur und sorgte für viel Aufmerksamkeit. Was sie auf ihrer zweiten großen Reise erlebt hat, wird sie an Hand schöner Bilder und Geschichten präsentieren.

Selbstverständlich kommen auch die Servicethemen im Segel Center nicht zu kurz. Trimmprofi und Regattasegler Martin Krings gibt täglich Trimm Tipps für Jollen- und Yachtsegler, damit die Schiffe der Besucher in der Saison 2012 noch schneller laufen.

Die Segler-Zeitung konnte als Partner des Segel Centers wieder mehr als 25 Klassenvereinigungen für die boot gewinnen. Vom Opti bis zum Starboot können sich die Besucher im Segel Center die unterschiedlichen Bootsklassen ansehen und von den Klassenvereinigungen nützliche Hinweise über die Segeleigenschaften der Bootstypen erhalten. Folgende Klassen stehen bereits jetzt auf der Liste des Segel Centers: Lis, O-Jolle, Contender, Varianta, Conger, Fighter, H-Jolle, Korsar, Topcat, Dyas, H-Boot, Vaurien, J-22, Streamline, Piraten, Open BIC, Kielzugvogel, Starboot, Laser SB 3, sowie die Jugendboote 420er, Teeny und Opti. Alle Klassen präsentieren ihre Boote im direkten Umfeld der Bühne in Halle 17.

Besucher, die durch die Beiträge auf der Bühne des Segel Centers vom Segelvirus infiziert werden, können bei der Knotensession direkt praktisch in den Segelsport einsteigen und sich vom Segellehrer des Verbandes Deutscher Sportbootschulen e.V., Helge Wiederich, die wichtigsten Seemannsknoten zeigen lassen.

Abgerundet wird das Programm durch Auftritte von Dirk Hilcken, Dr. Meeno Schrader und verschiedenen Crewmitgliedern aus der deutschen Offshore-Regatta-Szene. Dirk Hilcken von Pantaenius gibt den Zuhörern wichtige Tipps für die richtige Yachtversicherung und zeigt markante Schadensfälle aus dem vergangenen Versicherungsjahr. Einblicke in die Welt der Wettervorhersage wird Dr. Meeno Schrader geben.

Aus der deutschen Offshore Szene berichten Crewmitglieder von der Scho-Ka-Kola, Teilnehmer des Transatlantikrace 2011, der Silva Hispaniola, Europameister und Deutscher Meister in ORCi1 sowie der Tutima, einer reinen Frauencrew.

Für die Freunde von Regatten hält das Segel Center wieder die Vorstellungen der wichtigsten und größten deutschen Regattaveranstaltungen für diverse Bootsklassen bereit.

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Trends und Ziele bei Charter-Yachten

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Montag, 16 Januar 2012
in News

Der Yacht-Charterbereich hat sich in den vergangenen Jahren als ausgesprochen krisenfest und stabil erwiesen. Auch in die Saison 2012 blickt die Branche voller Zuversicht.

Gefragt sind Qualität beim Service vor Ort, gepflegte Yachten und alles, was sonst noch gut und seinen Preis wert ist. Auch im Zeitalter des Internets wird die persönliche Beratung durch den Vercharterer oder seine Agentur geschätzt. Und damit in Sachen Boot, Revier und Reisetermin alles nach Wunsch läuft, wird größtenteils rechtzeitig gebucht. Gelegenheit dazu bietet die weltgrößte Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf vom 21. bis 29. Jänner 2012. In den Messehallen 13 und 14 können sich Besucher einen aktuellen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen, auf einem Boot die schönsten Wochen des Jahres zu erleben. 320 internationale Vercharterer, Reiseveranstalter und Tourismusverbände entführen in Urlaubs- und Reisewelten für Motorbootfahrer und Segler.

Generell gilt: Der Trend nach hochwertig und komfortabel ausgestatteten Charterbooten hält an. Autopilot, Bugstrahlruder, elektrisch betriebene Ankerwinde stehen ebenso auf der Wunschliste der Charterer wie genügend Schlafkabinen, damit niemand im Salon übernachten muss. Hausboote mit kleinem Swimmingpool auf dem Oberdeck, die ein Unternehmen auf der Müritz anbietet, waren in der letzten Saison durchweg ausgebucht. Ein anderer Vercharterer setzt auf den Brandenburgischen Gewässern ab kommender Saison Hausboote mit W-LAN Hotspots inklusive Flatrate ein. Hybrid-angetriebene Hausboote sind in Brandenburg und Frankreich im Programm. Sie können wahlweise mit Diesel- oder Elektromotor gefahren werden. Elektrisch betrieben lassen sie sich beim An- und Ablegen per Joysticksteuerung leicht manövrieren.

Bootsgrößen variieren

Bei den Bootsgrößen sind die Trends unterschiedlich. Erfahrene Gäste entscheiden sich in der Regel für größere Yachten ab 12 m Länge. Neueinsteiger bevorzugen kleinere Boote. Die Törndauer ist in nahe gelegenen Revieren oder in denen, die preiswert angeflogen werden können, eher kürzer. Dann wird oft auch zweimal im Jahr gebucht. Sind die Flüge deutlich teurer, mietet der Gast meistens nur einmal im Jahr für einen zweiwöchigen Törn. Aktuell setzen Charterkunden für die Saison 2012 auf altbekannte und bewährte Reviere, bei denen auch die Infrastruktur an Land stimmt. Motorbootfahrer zieht es vor allem auf mitteleuropäische Binnengewässer, Segler auf die Ostsee und in Mittelmeer-Destinationen. Die Karibik und andere Fernziele wie Seychellen und die pazifische Südsee runden das Angebot ab, bleiben aber für die meisten Kunden Traumziele.

Wer chartert, hat die Qual der Wahl. Bareboat wird die komplette Yacht gechartert und vom Charterkunden selbst geführt. Auch die Variante mit Skipper ist möglich. In einer Flottille sind mehrere Bareboat-Yachten gemeinsam auf Törn. Ein Mutterschiff mit sachkundiger Führung fährt voraus und unterstützt die nachfolgenden Yachten bei Manövern. Wer sich für ein Boot mit Skipper und Crew entscheidet, bucht das Rund-um-sorglos-Paket. Bei Kojencharter können einzelne Schlafplätze an Bord oder Kabinen für zwei Personen auf einer Yacht mit Skipper (und Crew) gebucht werden.

Trends und Ziele für Segler

Segler wollen freies Wasser und Wind, wobei sich Familien eher für Schwachwind-Reviere begeistern. Die gefragtesten Reviere im Jahr 2012 sind nach dem derzeitigen Buchungsstand:

1. Ostsee
2. Kroatien
3. Griechenland
4. Spanische Balearen
5. Türkei
6. Italien
7. Frankreich
8. Karibik

Für die Ostsee mit Törns ab den Stützpunkten in der Lübecker und Kieler Bucht hinüber nach Dänemark und Schweden gilt wie in jedem Jahr: Der sportliche Segler schätzt die guten Windbedingungen und bucht stets frühzeitig. Familien machen ihre Entscheidungen eher vom Wetter abhängig und buchen kurzfristig. Dabei gilt als Faustregel: War der Sommer gut, ist die Nachfrage für die kommende Saison gut, war das Wetter schlecht, ist die Nachfrage eher zurückhaltend. Der Sommer 2011 war im Norden durchwachsen.

Kroatien und die dalmatinische Küste mit fast 1.000 km Länge und rund 1.175 Inseln führt die Mittelmeerreviere bereits seit Jahren an. Die griechischen Gewässer kletterten im Ranking wieder um eine Stufe nach oben auf den dritten Platz. Um alle der rund 3.600 Inseln aufzusuchen, müsste man dort wohl zehn Jahre lang täglich unterwegs sein. Die Ionischen Inseln vor der griechischen Westküste und der Saronische Golf südlich von Athen mit mäßigen Winden im Sommer zählen Kenner zu den schönsten und sichersten Revieren weltweit. Wetter und Segelbedingungen sind gleichermaßen ideal für Familien, Anfänger und erfahrene Segler.

Die spanischen Balearen liegen schon traditionell auf dem vierten Platz. Trotz großer Auswahl unter vielen preiswerten Flügen von allen deutschen Flughäfen stehen einem höheren Ranking maßgeblich die gestiegenen Preise in den Marinas und Restaurants entgegen. Die türkische Ägäis und die türkische Riviera mit ihren Starkwindrevieren ziehen wieder etwas an und setzen sich auf den fünften Platz. Die Gäste finden sich offensichtlich mit den immer höheren Kosten für Flüge und Nebenkosten ab. Italien ist wieder en vogue, insbesondere ab Elba und rund um Sardinien. In beiden Revieren sind Marinas und Restaurants zwar nicht sonderlich preiswert, aber immerhin erschwinglicher als an der französischen Côte d’Azur, von der Charterer vermehrt nach Italien abwandern.

In der Karibik – auf Rang 8 – zählen die französischen Inseln Gouadeloupe und Martinique zu den beliebtesten Destinationen, von denen man in die Inselwelt der Windward Islands mit längeren Tagestörns bis hinunter nach Grenada aufbricht. Oder in die Leewards, zu denen die British Virgin Islands zählen. Die windgeschützten Inseln sind für kürzere Tagestörns ideal.

Trends und Ziele für Motorbootfahrer

Motorboot-Charterer bevorzugen zunehmend beschauliches und energiesparendes Fahren über Flüsse, Kanäle und Seen. Es gibt natürlich auch immer noch Kunden, die bereit sind, für den schnellen Ritt über die Wellen des offenes Meeres mehr in die Treibstoffkosten zu investieren. Die gefragtesten Reviere in 2011 waren und sind auch nach dem derzeitigen Buchungsstand für 2012:

1. Deutschland Binnen
2. Niederlande Binnnen
3. Frankreich Binnen
4. Spanische Balearen

Von der vom Bundesverband Wassersportwirtschaft (BVWW) mit initierten Führerscheinfreiheit für Charterskipper profitieren vor allem die ostdeutschen Binnengewässer. Sie behaupten sich nach wie auf dem ersten Platz der Destinationen für Motorbootcharterer. Mit den Booten können Chartergäste nach einer dreistündigen Einweisung in Theorie und Praxis, die mit der Ausstellung eines Charterschein endet, geruhsam touren. Gewässer gibt dafür reichlich: allein in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg über 3.000 Seen und zahlreiche Verbindungen, Fließen und Kanäle. In den Restaurants an Land, häufig auch mit eigenem Gästesteg, kann man preiswert einkehren. Auch die Saar bietet attraktive Abschnitte für führerscheinfreies Chartern.

Die niederländischen Binnenreviere mit ihren Kanälen und Seen erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit. Dort kann man geruhsame Boote bis 15 m Länge und nicht schneller als 20 km/h führerscheinfrei fahren. Frankreich Binnen steht mit seinem facettenreichen Angebot an Kanälen und der französischen Lebensart als führerscheinfreies Hausboot-Revier ebenfalls hoch im Kurs. Rund um die spanischen Balearen bleibt die Zahl der angebotenen Motorboote ab Mallorca nahezu konstant.

(Quelle: Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V.)

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  • Ewald Diem
    Ewald Diem sagt #
    interessante Info für Vercharterer ewald

Sleipnir 2 in Wort und Bild

Geschrieben von René Diem
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am Donnerstag, 12 Januar 2012
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Diavortrag von Evi Strahser und Wolfgang Wirtl über ihre Weltumsegelung

Das Lehrerehepaar Evi Strahser und Wolfgang Wirtl aus Wien erfüllte sich einen Traum und segelte auf einem elf Meter langen Wharram-Katamaran in drei Jahren um die Welt. Ihre Erfahrungen und Erlebnisse haben sie nicht nur in einem Buch festgehalten, es gibt auch eine Multivisions-Show zu dieser Reise, bei der Bilder, Karten, Skizzen und Videosequenzen gezeigt werden.
Klingt interessant? Dann, sofern in Ostösterreich zu Hause, folgenden Termin vormerken:

“Ruf des Ozeans”
Freitag 20. Jänner 2012, 19:30 Uhr
Purkersdorf, Stadtsaal, Bachgasse 10

Infos sowie weitere Termine finden sich auf www.sleipnir2.at

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Überstellungstörn Frankreich - Kroatien 2012

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am Mittwoch, 11 Januar 2012
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berstellungstrn frankreich 2.pdf

 

Quelle: Gottfried Titzl Rieser
Generalsekretär
Yacht Club Austria

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ABVERKAUF WEGEN GESCHÄFTSAUFLÖSUNG

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am Mittwoch, 11 Januar 2012
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auflistung produktgruppenmarken sailer accessoires 31.pdfanfahrtsplan sailer accessoires.pdfAUFGESCHNAPPT - Abverkauf von Segelbekleidung wegen Geschäftsauflösung bei:

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Yachting - Sportwear
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Tel.:+43 1 408 64 68
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Boot Düsseldorf nimmt Fahrt auf

Geschrieben von René Diem
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am Mittwoch, 04 Januar 2012
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Bei der größten Wassersportmesse der Welt sind die ersten Yachten eingetroffen

Rund 1.600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern werden vom 21. bis 29. Januar 2012 in 17 Düsseldorfer Messehallen ihre Neuheiten für die kommende Saison vorstellen, das Angebot reicht von der Angelrute bis zur luxuriösen Großyacht.

Die Messe Düsseldorf rechnet mit 650 ausländischen Beteiligungen an der boot 2012. Mehr als jeder dritte Aussteller wird damit aus dem Ausland kommen. Größte Ausstellernation sind die Niederlande mit 150 Werften, Ausrüstern und Dienstleistern, gefolgt von Italien (60), Frankreich (50), Österreich (35) und Großbritannien mit 30 Beteiligungen. Boote und Yachten stehen auch 2012 im Zentrum der Messe. Über elf Hallen erstreckt sich eine international konkurrenzlose Bootsparade mit 1.700 Typen aller Größenordnungen. In den Hallen 16 und 17 werden denm Besuchern Segelboote und Segelyachten von 150 Ausstellern präsentiert Komfortable und luxuriöse Yachten unter Hallendächern bleiben auch 2012 ein Markenzeichen der boot Düsseldorf! Auf die Besucher warten in der Halle 6 rund 40 Großyachten. Bis zu 30 Yachten werden auf dem Wasserweg nach Düsseldorf reisen, um dort mit Hilfe von Lift “Big Willi” und schwerem Zuggerät ihren boot-Landgang anzutreten. Die ersten Boote sind bereits eingetroffen.

Die Branchenvielfalt, die Angebote rund um alles, was man auf, am und unter Wasser erleben kann, darunter Trendsport, Tauchen, Reisen und Bootsbedarf, erweist sich auch 2012 als Trumpfkarte der boot. Die Erlebniswelt Beach World bietet vielfältige Möglichkeiten, Trendsportarten wie Wakeboarding, Stand-Up-Paddling und Skimboarding direkt vor Ort auszuprobieren. Der Markt für Ausrüstungen, Bootselektronik, Motoren, Zubehör, Funktionsbekleidung und Marina-Ausstattungen ist mit rund 350 internationalen Ausstellern in den Hallen 10 bis 12 zu finden.
Rund 320 Aussteller werden zur weltgrößten Verbraucherschau für den Tauchsport in den Messehallen 3 und 4 erwartet, wo die großen Branchen der Welt präsent sind. Reiseveranstalter und Fremdenverkehrsverbände aus allen Teilen der Welt stellen die schönsten Ziele für den Tauchurlaub vor. Die Underwater Pixel World mit ihren Angeboten rund um Unterwasserfilm und Unterwasserfotografie wird sich zur boot 2012 mit mehr Ausstellern, einer breiteren Produktplatte und in einem wesentlich attraktiveren Rahmen präsentieren.

Die boot 2012 öffnet ihre Pforten vom 21. bis 29. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr. Wer seine boot-Eintrittskarte online kauft, spart Zeit und Geld. Als Tageskarte kostet das eTicket für Erwachsene 14 Euro, zwei Euro weniger als an den Tageskassen. Schüler und Studenten zahlen 10 Euro. Das Ticket für einen kurzen Messebummel – Montag bis Freitag ab 15.00 Uhr – kostet im Online-Shop 9 Euro. Die Karten können direkt nach dem Kauf ausgedruckt und zur kostenlosen Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) genutzt werden. Die Tickets sind bereits über die Homepage der boot erhältlich.

www.boot.de

(Quelle: http://www.yachtrevue.at)

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Wetterkunde Adria

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Donnerstag, 22 Dezember 2011
in Ausbildung

Tolles Seminar für Regatta- und Fahrtensegler

Egal ob Sie Regatten in der Adria segeln oder mit einer Fahrtenyacht in diesem Revier unterwegs sind – wenn Sie über das Wetter Bescheid wissen, kann das nur von Vorteil sein. Austrain Sailing Academy, segelwelt.at und sea-man-ship austria haben nun einen echten Spezialisten für ein Seminar zu diesem Thema gewinnen können, nämlich Jure Jerman. Er ist Chefmeteorologe des Slowenischen Meteorologischen Instituts und hat seine Erfahrung und sein Können bei zahlreichen großen internationalen Events wie Volvo Ocean Race, Route du Rhum oder Fastnet Race zur Verfügung gestellt. Außerdem ist er selbst ambitionierter Regattasegler und Mitentwickler des Aladin Modells.

Der profunde Kenner der Materie kommt im Jänner für ein zweitägiges Seminar nach Österreich:

Wetterkunde Adria
14. und 15. Januar 2012, Wiener Neustadt
Inhalte: Physikalische Grundlagen der Meteorologie, klassische und moderne Vorhersagemethoden, Wetter der Adria, Wetter und Taktik, Wettervorhersage leicht gemacht.
Unterrichtssprache Englisch
Kosten: €200,- / Teilnehmer
Mindestteilnehmer/innen: 15

Anmeldungen unter: office@segelwelt.at

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Ecker-Yachting baut Kat-Flotte aus

Geschrieben von René Diem
René Diem
...hoffentlich wirds ein schönes Wochenende...
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am Freitag, 09 Dezember 2011
in News

 

Der österreichische Flottenbetreiber setzt verstärkt auf die Kats von Lagoon, besonders an den Stützpunkten in Griechenland und der Türkei.

 

Die Ecker-Basis in Achilleion am Golf von Volos

So werden an der erst vor zwei Jahren neu eingerichteten Basis im griechischen Achilleion am Golf von Volos ab Frühling nächsten Jahres je ein Lagoon 380 und 421 zur Verfügung stehen. Die Basis liegt auf dem griechischen Festland direkt gegenüber dem Archipel der Sporaden und ist ein idealer Ausgangspunkt für Törns in dem Revier. Der Flughafen liegt nur etwa 20 Minuten Transfer entfernt und die erste Insel (Skiathos) nur etwa 23 Meilen. Da im Revier auch viel geankert wird, aber auch die Liegegelder für die Zweirumpfer günstig sind, ist ein Kat dort eine gute Wahl. Des Weiteren wird ein 381er Lagoon auf der Basis in Levkas im Ionischen Meer stationiert. Flaggschiff der Kat-Linie bei Ecker ist der Lagoon 500, der an die Basis nach Göcek in der Türkei geht. 

Ecker Yachting hatte bislang vorrangig auf Privilège-Kats gesetzt, doch nun findet ein Schwenk hin zu den auf dem Chartermarkt gängigeren Booten von Lagoon statt. Die etwas älteren Schiffe von Privilège bleiben aber dennoch im Programm, sodass sich zahlenmäßig das Kat-Angebot deutlich vergrößert auf nun 14 Schiffe.

Mehr Infos zu den Kats und Stützpunkten auf der Webseite von Ecker.

(Quelle: http://www.yacht.de)

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boot 2012 steht vor der Tür

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Dienstag, 06 Dezember 2011
in News

Optimistische Einschätzung der Experten für die Wassersport-Messe in Düsseldorf

In Düsseldorf nehmen die Vorbereitungen für die internationale Yacht-und Wassersportmesse boot 2012 Fahrt auf. Die Nachfrage nach Standfläche ist rege. Die Zahl der Aussteller dürfte das Niveau der Vorveranstaltung überschreiten. Rund 1.600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern werden vom 21. bis 29. Januar 2012 in 17 Messehallen ihre Premieren und Neuheiten für die kommende Saison vorstellen, von der Angelrute bis zur luxuriösen Großyacht.
“Die internationale Yacht- und Wassersportwirtschaft konzentriert ihre Aktivitäten auf die boot Düsseldorf als zentralen, europäischen Marktplatz der Branche. Beflügelt wird diese Entwicklung von der unterschiedlichen wirtschaftlichen Dynamik in den maritimen Märkten. Deutschland und Nordeuropa haben die Krisenjahre weit besser bewältigt als die Länder Südeuropas. Davon wollen die internationalen Aussteller profitieren”, so die Einschätzung von Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.


Der Umsatz im deutschen Wassersportmarkt wird 2011 um 2,6 Prozent auf 1,77 Mrd. Euro zulegen. Die deutsche Bootswirtschaft hat sich nach dem tiefen Tal der Wirtschafts- und Finanzkrise 2010 spürbar erholt und ihre Produktion um 30 Prozent steigern können. Für 2011 wird ein Wachstum um 20 Prozent erwartet. “Dieses Ergebnis ist allerdings zu einem guten Teil auf die Binnennachfrage zurückzuführen. Das internationale Geschäft bleibt hinter dem des deutschen Marktes zurück”, berichtet Jürgen Tracht, Geschäftsführer des Bundesverbandes Wassersportwirtschaft (BVWW), Köln. Die künftige Entwicklung berge viele Risiken, aber auch Chancen. “Eine durchgreifende Erholung auf internationaler Ebene wird durch die finanzwirtschaftlich angespannte Situation vieler europäischer Länder nicht gerade wahrscheinlicher, andererseits kann die Branche von der wachsenden Neigung der Verbraucher zu werthaltigen Anschaffungen profitieren”.


Bei der internationalen Yacht- und Wassersportmesse boot Düsseldorf findet man alles, was man für den Spaß auf, am und unter Wasser braucht: Boote, Traumyachten, Tauch-, Surf- und Angelsportausrüstungen, Bootsausrüstungen und die schönsten Destinationen für den nächsten Wassersporturlaub. Über elf Hallen erstreckt sich eine international konkurrenzlose Bootsparade mit 1.700 Typen aller Größenordnungen. Unter dem Motto “360° Wassersport erleben” laden 16 Erlebnis- und Themenwelten die Besucher dazu ein, in den Messehallen Wassersportarten wie Tauchen, Wakeboarding, Skimboarding, Stand-up-Paddling oder Kanufahren auszuprobieren und sich bei Experten aller Disziplinen Informationen aus erster Hand zu holen.

www.boot.de

(Quelle: http://www.yachtrevue.at/)

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Vor dem Kauf einer gebrauchten Segelyacht nachhaltige Infor....

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Freitag, 25 November 2011
in Allgemeines

 

Eine eigene Segelyacht ist ein Traum. Um sich diesen zu erfüllen, man muss nicht unbedingt eine neue Segelyacht kaufen. Hier gibt es zahlreiche Angebote an gebrauchten Segelyachten, die zu einem guten Preis zu erwerben sind. Allerdings sind vor dem Kauf einige grundlegende Dinge zu beachten, damit der Traum von der eigenen Segelyacht nicht ins Wasser fällt.

Ein Yachtverständiger erspart Fehlkäufe

In erster Linie sollte man sich Zeit bei der Besichtigung Zeit nehmen und unbedingt auf einer Probefahrt bestehen. Am besten nimmt man zu der Besichtigung einen Yachtverständigen mit, der fachmännisch das Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilen kann, auf versteckte Mängel hinweist und den aktuellen Marktwert der Segelyacht beurteilen kann.
Weiter ist es ratsam, sich über die Vorgeschichte der Segelyacht zu informieren. Fragen über die Herkunft, die Haltezeit und den technischen Zustand sollten bereitwillig vom Verkäufer beantwortet werden.

Vertragspartner und Dokumente eingehend prüfen

Oft werden Segelyachten über Makler veräußert. Hier ist es wichtig, den eigentlichen Vertragspartner zu kennen, denn nur durch diesen können die Rechte und Pflichten aus dem Kauf der Segelyacht auch rechtswirksam auf den Käufer übergehen.
Ein wichtiges Kriterium ist die Registrierung der Segelyacht. Hier sind unbedingt die Originale vor dem Kauf zur Einsicht einzufordern. Die Papiere sind bedingend, wenn die Segelyacht auf den Käufer umgeschrieben werden soll. Weiter sollte ein offizieller Kaufvertrag in zwei Ausführungen vorliegen, denn nur mit diesem Eigentumsnachweis kann die Segelyacht auch auf den neuen Eigentümer umgeschrieben werden. Die Bootsurkunde und der Schein sind unabdingbare Dokumente und nur wenn der neue Eigentümer in diesen Dokumenten verzeichnet ist, geht die Segelyacht in sein Eigentum über. Zudem sollte die Frage beantwortet werden, ob die Segelyacht mit Rechten Dritter belastet ist.

Rumpfnummer prüfen ist Pflicht

Ein Vergleich der Rumpfnummer (HIN) an der Segelyacht ist sicherheitshalber mit der in den Dokumenten eingetragenen Nummer zu vergleichen. In der Regel besteht diese Rumpfnummer aus 12 oder 14 Buchstaben und Ziffern. Entweder befindet sich diese auf einem Schild oder ist in den Rumpf eingestanzt. Zerkratzte und beschädigte Nummern an der Segelyacht bedürfen seitens des Verkäufers einer Erklärung. Hat man diese Tipps beachtet, kann man unbesorgt Gebrauchtboote erwerben und seinen Traum verwirklichen.

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Fb3 Upgrade-Seminar

Geschrieben von Rudi Adlmanninger
Rudi Adlmanninger
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am Montag, 21 November 2011
in Ausbildung

Intensivkurs in Ried i. I. - nur 3 Tage, Beginn 20. Jänner 2012
Kleingruppe, maximal 7 Teilnehmer!

Freitag/Samstag/Sonntag, 20./21./22. Jänner 2012
jeweils von 09.00 bis ca. 17.00 Uhr
Theorieprüfung voraussichtlich Freitag, 24. Februar 2012, abends, 17:00 Uhr

 

Voraussetzung:
ÖSV Befähigungsausweis für den Fb2 sowie die für Fb3 vorgeschriebene Praxis.
Die Praxis muss bereits bei der Anmeldung zur Theorieprüfung nachgewiesen werden!

 

 

 

weitere Infos: http://www.b-schein.info/fb3-upgrade-seminar.htm

 

 

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  • René Diem
    René Diem sagt #
    Hallo Rudi, ist für nächstes Jahr noch ein zweites FB3 Upgrade Seminar geplant? lg Rene

Empfehlung: "Besser Ankern", Das Buch über moderne Ankertechnik

Geschrieben von Ewald Diem
Ewald Diem
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am Sonntag, 20 November 2011
in Literatur

 

 

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Palstek, Hamburg
  • Palstek Verlag, Eppendorfer Weg 57a, 20259 Hamburg
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN: 3-931617-20-3

Das Buch über moderne Ankertechnik. Der Skipper sollte möglichst viel über das Eingrabeverhalten seines Ankers wissen.

In diesem Fachbuch geht es daher um Meeresböden, Krafteinwirkungen, Ankertypen, Ketten, Leinen, Zubehör und um die Kunst des Ankerns.

www.palstek.de

 

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Einwöchige Segel-Praxisausbildung in der Türkei

Geschrieben von Rudi Adlmanninger
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am Freitag, 18 November 2011
in Ausbildung

von 21. bis 28. April 2012 in Göcek

Das besondere an dieser Ausbildung im Vergleich zu herkömmlichen Angeboten ist, dass den Teilnehmern alle für einen Skipper wichtigen praktischen Aspekte vermittelt werden.

Geübt werden Anlegemanöver, Ankermanöver und Segelmanöver etc., aber es werden ebenso Themen wie Dieselmotor entlüften, Bordtoilette zerlegen oder Logimpeller reinigen besprochen.

Außerdem lernen Sie, wie man in der Praxis an Bord navigiert.

Natürlich soll es auch Spaß machen, schließlich "opfern" Sie eine Urlaubs-woche. Daher veranstalten wir unseren Törn in der Türkei. Dort gibt es um diese Zeit normalerweise noch angenehm mildes Wetter, und in den Pausen ist es sicherlich möglich, einmal ins Meer, das noch um die 23 Grad hat, zu springen.

weitere Infos: http://www.b-schein.info/praxisausbildung.htm

Teilnehmer früherer Seminare waren begeistert:

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B-Schein Theoriekurs in Ried i. I. beginnt am 24.2.2012

Geschrieben von Rudi Adlmanninger
Rudi Adlmanninger
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am Donnerstag, 17 November 2011
in Ausbildung

Intensivkurs in Ried i. I. - nur 2 Wochenenden, Beginn 24. Februar 2012
Kleingruppe, maximal 7 Teilnehmer!

Freitag/Samstag/Sonntag, 24./25./26. Februar 2012
Samstag/Sonntag, 3./4. März 2012
jeweils von 09.00 bis ca. 17.00 Uhr

Theorieprüfung voraussichtlich Samstag, 10. März 2012

weitere Infos: http://www.b-schein.info/b-schein-termine.htm



Tags: B-Schein, FB2
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  • René Diem
    René Diem sagt #
    Hallo Rudi, wann sind denn die nächsten FB3 Ausbildungen? lg Rene

Segler im Audi Max

Geschrieben von René Diem
René Diem
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am Donnerstag, 17 November 2011
in News

Blauwasserfamilie Schöler zeigt in Wien noch einmal ihre Multivisionsshow

 

Das eigene Boot ist im Winterlager, der nächste Törn noch nicht gebucht – höchste Zeit, um sich von Blauwasser-Shows aus dem Trübsinn holen zu lassen.
Perfekt dafür geeignet ist die Multivisionsshow „Eine Familie segelt um die Welt“, in der die viereinhalb Jahre lange Katamaran-Reise von Alexandra und Peter Schöler sowie ihrem heute zehnjährigen Sohn Finn im Mittelpunkt steht.
So ungewöhnlich wie die Familie – sie ist Schauspielerin, er Musiker – präsentiert sich auch deren Show, neben großartigen Bildern gibt es jede Menge Musik, die zur Gänze von den Schölers stammt. Mal was anderes und ganz bestimmt sehenswert!

Wann: Freitag, 2. Dezember 2011
Wo: AUDIMAX Wien
Beginn: 20 Uhr
Karten: alle Bank Austria Filialen, Freytag und Berndt, Uniportier , AK
Preis: € 12
www.rishomaru.com

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Weltrekordsegler voll auf Kurs

Geschrieben von René Diem
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am Dienstag, 15 November 2011
in News

Der österreichische Segler Wolfgang Michael Arthur Guelfenburg, befindet sich mitten in den Vorbereitungen für seinen Segelweltrekord "GLOBALSAILING 1234 DAYS OFFSHORE"

Mit dem 82 Fuss (25 Meter) Katamaran "ENERGON" wird im September 2012, von Venedig aus, die 1234 Tage lange Reise über die Weltmeere beginnen. Der österreichische Skipper Wolfgang Michael Arthur Guelfenburg wird damit einen Weltrekord im Langzeitsegeln erreichen.

Der bisherige Weltrekord, gehalten vom US-Amerikaner Reid Stowe, aufgestellt 2008-2010, 1152 Tage auf See, wird 2016 Geschichte sein. Guelfenburg wird bei dieser Weltrekordfahrt die Erde mindestens zweimal umrunden, ohne dabei Landkontakt zu haben. Er darf dabei Landsicht haben, aber weder anlegen noch das Schiff verlassen. "Wenn ich drei oder vier Runden um den Globus schaffe, würde es mich freuen.

Wir segeln unter dem Motto Entschleunigung, also werde ich mich nicht zwingen, maximale Geschwindigkeit zu machen. Ich versuche materialschonend und überlegt an die Sache heranzugehen!" erklärt Guelfenburg. Das Außergewöhnliche an Guelfenburg's Abenteuer wird die Teilnahme von Wissenschaftlern sein.

Wissenschaftliche Untersuchungen des Meeres, ökologische Belastungen und Strömungsuntersuchungen, sind nur ein kleiner Teil des Forschungsprogrammes. Guelfenburg selbst, wird als Forschungsobjekt während der dreieinhalb Jahre auf See, sicher interessante Werte abliefern. Die Wissenschaftler von verschiedenen Universitätsinstituten aus Europa, Asien und Amerika werden in Turnussen mit Transferschiffen zum jeweiligen Standort des Forschungskatamarans gebracht. Besonderes Augenmerk wird auf die Autarkie des Skippers Guelfenburg gelegt. Eine eigene "Kleinplantage" versorgt den Dauersegler mit frischem Gemüse und vitamin- und mineralstoffhältigen Sprossen. Lebensmittel werden auf Langzeithaltbarkeit getestet, Fertigbackmischungen gewährleisten immer frisches Brot und Gebäck.

Guelfenburg wird sich auch der Käseherstellung aus Trockenmilchpulver widmen. Viele weitere Experimente und Versuche sind in Vorbereitung. "Die Welt dreht sich nicht schneller, nur weil wir in einer schnellebeigen Gesellschaft leben. Wir haben verlernt mit den Elementen umzugehen! Das Projekt GLOBALSAILING soll uns zum Wesentlichen zurückführen."
Zitat: Wolfgang Michael Arthur GUELFENBURG

(Quelle: OTS)

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