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Segelcheck Kroatien Törn September 2011 (17.-24. September 2011)
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Segelcheck Kroatien Törn September 2011

unterwegs mit einer Charteryacht: LAGOON 410 "Sarah", Bj. 2000
16.09.2011 | 17:52 Uhr
Hallo Leute,
es ist wieder mal soweit Segelcheck sticht in See. Unser diesjähriger Törn finden in Kroatien statt. Ausgehend von Punat (Krk) werden wir vom 17.-24.09.2011 einen tollen Törn machen. Du kannst fast LIVE dabei sein und dir den Sommer zuhause verlängern. Wir werden hier jeden Tag mit dir unsere Eindrücke samt Fotos und Videos teilen. Heute Nacht gehts los. Bis später....
Samstag 17.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Sa12;26C;2bftW;wolkig
Abfahrt und Treffpunkt der 1. Gruppe in Wien Stammersdorf um ca. 01:00 Uhr (Ewald, Michael, Rene, Joachim und Stefan) - Abholung unserer deutschen Freunde (Beitrag aus Frankfurt und München) vom Hauptprostamt in Stammersdorf. Erster Diskussionspunkt: GER 6:2 AUT - auch Cordoba wiederholt sich irgendwann mal sicher wieder!!!). Treffpunkt mit Peter und Herbert in Zöbern (Oldtimer Raststätte) um ca. 02:00 Uhr. Damit ist die Crew fast komplett.
Nach einem kräftigen Kaffee zur Stärkung für die Reise nach Hrvatska ging es um ca. 02:30 Uhr los Richtung Süden (der Sonne entgegen).Erste und letzte Pause mit einem Frühstücksbierchen, Kümmelbratenbrot und Pinkelpause kurz nach der Abzweigung Richtung Rijeka (08°C und Nebel – Frisuren halten J ) Mit dem Sonnenaufgang und voller Vorfreude wurde die Marina Punat auf der Insel Krk angesteuert. Die Überfahrt vom Festland auf die Halbinsel Krk gestaltete sich etwas zäh - ein Betonmischwagen hat sich vorgedrängt und die Ankunft etwas verzögert. Die Marina Punat wurde um ca. 08:00 Uhr morgens (22 Grad Celsius) erreicht.



Die üblichen Vorbereitungen und die erste Nachtfahrt
Den Vormittag nutzten wir, die Marina zu erkunden und die restliche Verpflegung in der nahen Stadt Krk einzukaufen; seid nicht neidisch: 35°C wauwwwwwwwww, wir beneiden euch ja auch nicht um euer Wetter. 14 Uhr: Harald kommt mit bestandenem Segelschein (Fahrtbereich 2) aus Biograd zu uns – damit ist die Mannschaft jetzt endgültig vollständig, welches gleich mit Bier begossen wird. Obwohl die Professionalität des Personals von Wimmer-Yachting zu wünschen übrig lässt, wurde auch die Übernahme von „Sara“ (Kat Lagoon 410) mit zahlreichen Mängeln abgeschlossen (schade um das sonst so schöne Schiff) – Details über die Qualität und Weiterempfehlung von Wimmer-Yachting folgen später, nachzulesen auf http://www.segelcheck.at.
Aufgrund des schlechten Wetterberichts und der angekündigten Bora im Bereich von Krk, haben wir uns entschlossen den Motor zu starten und uns auf eine 8 stündige Überfahrt Richtung Stadthafen Zadar in Bewegung zu setzen. Zu wenig Wind hat uns gezwungen, die Motorstunden bis nach Zadar in die Höhe zu schrauben – ein wolkenloser Sternenhimmel und die eindrucksvolle Milchstraße zeigten uns den Weg (natürlich unter Mithilfe der Navigationsinstrumente und vor allem der vorhandenen Seekarten an Bord). Motor aus und Bettruhe um ca. 02:00 Uhr morgens.
Leider hat sich beim Anlegemanöver die Mooring in der rechten Schraube verfangen – die hat uns wohl wer hineingeworfen …, könnte auch sein das der Rudergänger die Kommandos des Skippers nicht vernommen hat. Die Bettruhe galt natürlich nicht für alle - die Diskothek „Maraschino“ in der Altstadt Zadars, wurde noch bis 04:00 unter die Lupe genommen. Mit dem Heck zur Mole und dichtgeholter Mooring wurden die Pläne für die nächsten Tage vereinbart.




Sonntag, 18.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; So12;26C;3bftSE;Wh0,3mS;l.Regen
Strahlender Sonnenschein, eine leichte Brise und gefühlte 25 Grad Celsius lassen den Alltag auch für Diejenigen die ihn bis jetzt noch nicht vergessen haben ebenso in weite Ferne rücken. Ein schmackhaftes Frühstück, ein morgendlicher Einkaufsbummel am Markt in Zadar, die Entfernung der gefangen Mooring und die Zubereitung eines Häfens„Tsatsiki“ waren unsere Tätigkeiten an diesem Vormittag. Leider ist immer noch nichts mit segeln, deshalb sind wir wieder unter Motor in Richtung unseres nächsten Zieles unterwegs: Steakessen in IZ (angeblich die Besten, außerhalb Südamerikas). Wir sind aber trotzdem guter Dinge schon jetzt die für Montag vorausgesagte Schlechtwetterfront schon heute ein wenig ausnutzen zu können.
Die Entdeckung des Tages: Der U-Bootbunker von Dugi Otok
Ein großartiger Vorschlag von Peter bescherte uns einen eindrucksvollen kurzen Badestopp. Eine dunkle Höhle ummantelt von meterdickem Stahlbeton, ein in den Fels gesprengter Standort für Schnellboote und wahrscheinlich auch U-Boote während des Jugoslawien Krieges. Das Dinghi zu Wasser gelassen, den Katamaran zur FKK-Zone erklärt, mit Taschenlampen ausgerüstet gings in die 90 Meter tiefe Röhre. Ein unvergleichliches Erlebnis! Passend dazu ertönte der Soundtrack „Pirates of the Caribbean“…. (mehr brauchen wir wohl dazu nicht sagen…)
Rene lag im Netz am Bug. Die üblichen Tsatziki Vorbereitungen gehören natürlich zu den alltäglichen Handgriffen an Bord.
Gegen 18:00 Uhr wurde in Veli Iz gegenüber der Kirche längsseits angelegt. Nach Absprache mit der örtlichen Hafenmeisterin änderten wir unsere Liegeposition in Heck zur Mole mit Buganker. Aufgrund der einfallenden Bora war dies die bessere Lösung für eine ruhige Nacht an Bord. Zitat Hafenmeisterin: „The Bora is like an agressive woman. You want to see her come when she is angry”. Windstärken bis 30 Knoten verhinderten trotzdem eine angenehme Nacht. Die Dirk im Großbaum begleitete uns „musikalisch“ bis wir selbige auffierten und nur noch das Pfeifen des Windes unseren Schlaf störte.





Montag, 19.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Mo12;21C;4bftNE;Wh1,3mW;m.Schauer
Die Bora hat ihre Spuren in der Nacht an Bord hinterlassen und die Wettervorhersage für den heutigen Tag bringt keine Besserung. Regen und Windstärken bis 30 Knoten werden einen Badestopp verhindern. Etwas mehr Wind hat allerdings auch zur Folge die Segel besser nutzen zu können. Insofern auch ein positiver Aspekt an diesem Tag. Zweimal Platzregen dichter Nebel hinter uns gebracht erwartet uns ein kurzes Gewitter. Groß und Genua stabilisieren unser Schiff während wir die Insel Pasman umrunden um unseren Plan in der Marina Biograd anzulegen umzusetzen.
Die „Gowi“, unser Beiboot wird ziemlich heftig durchgeschüttelt. Der Kapitän ist allerdings sehr tapfer und trotzt den widrigen Umständen.
Der Plan in Biograd anzulegen wurde wieder verworfen und wir änderten unseren Kurs in Richtung Marina Betina. Das Anlegemanöver gestaltete sich sehr abenteuerlich. Aufgrund unseres Bildungsauftrages im Rahmen von Segelcheck präsentierten wir den Anwesenden Gästen der Marina eine kostenlose Schulung wie man ein Anlegemanöver gekonnt in den Sand setzt. (Mooring fangen und wieder professionell entfernen). Nach dieser gelungenen Vorführung konnten wir dennoch die Leinen festmachen und einen schönen Abend genießen.
Gewitterwolken trübten unsere Stimmung nicht. Nach einem kleinen Spaziergang im nahegelegenen Dorf und einem entspannten Kaffeetratsch begaben wir uns wieder an Bord zurück um uns einen "GEFAB" (gepflegtes Feierarbend Bier) zu genehmigen. Wie vom Wetterdienst angekündigt konnten wir schon kurz darauf wunderschönes wetterleuchten beobachten. Überwältigt von der ungeheuren freigesetzten Energie vergassen wir fast auf das unter Deck gehen als das Unwetter losbrach. Einige Cocktails und ein Foto/Videovortrag beendeten den Tag.
Dienstag, 20.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Di12;21C;5bftNE;Wh0,9mNO;m.Regen
Good morning aggressive woman called "Bora"...
Heute weckte uns die singende Dirk als Begleiterscheinung der 5 Bft Bora. Nach einem tollen Frühstück mit echtem Bohnenkaffee (so wie wir ihn lieben), gebratenen Speck, Eier in allen Variationen, Marmelade, Kantwurst und Käse von unserem Somelier Peter, ging es mal an die Morgentoilette. Nach der Feststellung, dass die Bora doch erhebliche Kraft hat und uns zwingt vorerst doch noch etwas mit dem Auslaufen zu warten wurde von unserem verantwortungsvollen Skipper „Rennnnne“, ein Check von „Sara“ angeordnet.
Ein Ölcheck der Motoren, hat den ersten Eindruck eines desolaten Schiffs leider wie schon einige Male davor weiter bestätigt … „Erhöhter“ Wasserstand im Motorenraum hat uns eine einstündige Reparatur beschert. Der Wasserschlauch vom Warmwasserboiler war porrös und musste abgedichtet werden. Mann könnte fast sagen, das Michael und Ewald auf einem Wasserbett geschlafen haben (boshafte Zungen, haben die Koje als Bettnässerkabine abgestempelt). Es musste das Ösfass und die Sösse in Gebrauch genommen werden um das Wasser entfernen zu können (Parfum riecht definitiv besser). Im Normalfall erledigt dies die Pilgepumpe…..doch diese hatte aufgrund einer Verstopfung nicht richtig funktioniert.


Um unseren Tagesvitaminbedarf zu decken, haben wir uns heute für eine Melonenfrucht entschieden. Gesagt, getan … Melone halbiert, ausgehöhlt und den Melonensaft mit braunem Rohrzucker und gebrannten Fruchtsäften verfeinert.

Nachdem die Reparaturarbeiten abgeschlossen waren vergewisserte sich Rene von der Wetterlage. Ort der Messung bzw. weiteren Entscheidung ob Auslaufen oder nicht war am Kopf des Wellenbrechers der Marina. Da selbst ein gehen auf selbigen nur unter Anstrengung möglich war, entschied unser Skipper das Auslaufen aus Sicherheitsgründen auf den nächsten Tag zu verschieben. Deshalb wurde der Dienstag zum Chilltag erkärt. Eine Gruppe begab sich auf Erkundungstour in das nahegelende Dorf während die restliche Mannschaft an Bord die Cocktailbar eröffnete.
Die Entdeckung des Tages - der Albtraum jedes Seemannes:
Dieses Wrack haben wir bei einem Spaziergang in der Marina entdeckt. (Sorry für die schlechte Video Qualität. Die Unterwasserkamera hat leider keinen Stabilizer.)
Ewalds berühmte Früchtekaltschale samt Marmelade und Nutella Palatschinken als Vorspeise zum Abendessen im Dorf war wie immer ein Traum. Die Mannschaft der „Sara“ begab sich zum Abendessen ein letztes mal in das nahegelegene Dorf der Marina und genoss: Kalbsleber mit Pommes, frittierte Calamari mit Mangold und Djuvec-Reis, Hühnerfilet vom Grill, Calamari vom Rost, jeder Menge „Misch-Masch“ und einheimisches Bier.
Zum Abschluss des Tages gab es flüssige Nuss an Bord. „An gscheidn Nussan“ ausn Wein4tel und a poar Licher Biere aus Lich (Hessen).
Mittwoch, 21.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Mi12;22C;4bftN;Wh0,4mN;wolkig
Guten Morgen, ein sehr vielversprechender Tag wird das werden! Der Wind ist jedenfalls schon um ein vielfaches schwächer geworden als am Vortag. Aus irgendwelchen Gründen wurde die gesamte Mannschaft um 07:30 Uhr geschlossen munter. Nach den üblichen Morgenritualen und einem ausgelassenen Frühstück ging’s endlich um 08:45 Uhr los. Harald legte von der Marina Betina unter Motor ab. Das Ziel des Tages war noch nicht ganz klar... Richtung Norden jedenfalls.

Jaaa „Vrgada“ war also das erste Ziel. In der Bucht von Vrgada angekommen machten wir auf einer Boje fest. Der Wind frischte ab jetzt (ca. 09:50 Uhr) wieder etwas auf – das waren die vorausgesagten 3-4 Bft.
Nach einem kurzen Badestopp nahmen wir wieder Fahrt - weiter in Richtung Norden auf.




...kurz abgekühlt und weiter gings. Wir fuhren unter Motor aus Vrgada heraus und setzen kurz danach auch gleich die Segeln. Der Tag gestaltete sich sehr ruhig und angenehmt. Wir wussten, wir sollten heute einen großen Schlag Richtung Norden hinauf machen um die letzten Tage ganz ohne Stress genießen zu können. Der Wind flaute um die Mittagszeit etwas ab. Dies nahmen wir gleich zum Anlass um das Dinghi zu Wasser zu lassen, an der Sara fest zu machen und um einen Teil der Crew mit dem Dinghi auszusetzen.

Aus dem langen Schlag nach Norden wurde nichts. Genau genommen Gott sei Dank. Denn sonst hätten wir einen genußvollen Abend verpasst. Wir machten am Bojenfeld in der Bucht Mir fest.
Donnerstag, 22.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Do12;22C;2bftNO;bewölkt
Wie an den vorangegangenen Tagen, wurde natürlich auch heute wieder ausgiebig und in aller Ruhe gefrühstückt – Ham & Eggs, den Sonnenaufgang unter einem wolkenlosen Himmel, angenehme Morgentemperaturen und das alles am Naturbusen mitten in der kroatischen Adria … .

Ausgeruht verließen wir die Bucht „Mir“ im Nationalpark Kornaten, Richtung Krk – unser heutiges Tagesziel war immer noch unbekannt.
„Tonis Konoba“, werden wir in guter Erinnerung behalten und sicher wieder aufsuchen - schlicht weg empfehlenswert, der gute Toni. Das nächste Highlight an diesem Bilderbuchtag ließ nicht lange auf sich warten. Eskortiert von zwei Delphinen fuhren wir unter Motor entlang der malerischen Küste von Dugi Otok – einfach unbeschreiblich: spiegelglattes Meer, wolkenloses Firmament und eine beeindruckende Landschaft.
Bei einem unausweichlichen Tankstopp, klappte auch das Anlegemanöver ohne Komplikationen und einwandfrei. Der kurze Zwischenstopp wurde gleich für Proviantkauf genutzt. So manch andere hatte andere Geschäfte zu erledigen :-). Aufgrund der doch großen Entfernung zu unserem Heimathafen, stand heute ein etwas länger Tag auf See an.
Schafskäse im Speckmantel und kleine Häppchen stillen unseren Appetit. Am späten Nachmittag haben wir endlich Zeit für einen Sprung ins Mittelmeer gefunden.
Ein in der Nähe auf Grund gelaufener italienischen Frachter (Mitte der 80er) weckte unsere Neugierde. Ein Paradies für Taucher - für uns musste unser Dingi reichen.
Der traumhafte Sonnenuntergang war ein Augenschmaus vor Einbruch der Dunkelheit. Motor aus in Silba, Bug voran festgemacht. Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.

Freitag, 23.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Fr12;23C;2bftO;heiter
Obwohl wir noch einen Tag vor uns hatten, und auch das Wetter nochmal mitspielte war bei allen Crewmitgliedern etwas Wehmut dabei … eine ereignisreiche, entspannende und tolle Woche unter Männern geht schön langsam zu Ende. Um rechtzeitig wieder im Heimathafen einzutreffen, blieb auch heute leider wenig Zeit für Badestopps und etwaige Entdeckungen. Trotzdem hielten wir am Rande der kroatischen Klippen, für einen letzten Sprung ins kühle Nass.

Und wie es sich für eine ordentliche „Lernreise“ gehört, zeigten wir ein weiteres Mal beim Einlaufen in die Heimatmarina vor, wie man nicht einparkt: die Mooring verfing sich erneut am Kiel - diesmal musste uns René von der Leine befreien. Nach dem Packen und Verstauen unserer Reiseutensilien ging’s in ein Restaurant nahe des Hafens, wo wir unseren diesjährigen Törn ausklingen ließen.
Samstag, 24.09.2011 - Wettervorhersage: Reg. ADN; Sa12;23C;2bftN;wolkig
Heimreise: ein kurzer Stopp in KRK für Souvenirs; essen in Vogau Strass – Fuhre Mist - so wie üblich.
Weitere Fotos zu diesem Törn findest du HIER!
Zusammenfassend und im Namen der gesamten Crew war dieser Törn gelungen. Es war einfach alles dabei: Nachtfahrt, eine Menge Spaß aber auch Spannungen, Schiffsreparatur, 2 Tage Landurlaub wegen Bora, Delphinsichtungen und vieles mehr...
Wir freuen uns schon auf das nächstemal 2012!
Kommentare
Hallo Gerhard,
herzlichen Dank für dein Lob. Mhhh ob der Kat nach dem Hai-Angriff noch mal flott zu kriegen ist? Eigentlich wars gar nicht so schlimm. Die kleine Panne hätte ansich nicht passieren dürfen, war aber eine tolle Einlage. Es ist wirklich schade so ein schönes Schiff verludern zu lassen. Der Vercharterer kann letztenendes auch nur die Repararturen durchführen für die der Eigner bereit ist zu zahlen.... Wirklich schade um die "Sarah"!
Aber Alles in Allem war es wirklich ein gelungener Törn. Ich werden noch das eine oder andere Kurzvideo zu diesem Törnbericht hinzufügen.
Hast du schon den nächsten Törn geplant?
Liebe Grüsse,
Rene
Hallo Rene,
gebucht sind nächstes Jahr im Juni St Raphael von Cannes aus mit einem Kat, und im Oktober nach Mallorca in einem Mono, und für´s Frühjahr machen wir noch ein Skippertraining für nen Kat. Falls hier jemand ist der gerne mitmachen möchte soll sich bitte bei mir melden. Werden entweder bei Ecker oder Yachting2000 das Skippertraining machen.Termine sind von Ende März bis Ende Mai.Genaues Datum haben wir noch nicht.
lg Gerhard


Hallo Rene, schönen Bericht hast du hier zusammengestellt. Muss ein kapitaler Hai gewesen sein der hier in den Rumpf von dem Segler gebissen Hat
.
Wie war´s so mit dieser " Alten Kiste zu segeln? Wenn man da keinen Bordmechaniker mit hat !!!!
lg gerhard